Ratgeber

Anbieter der Balneo-Phototherapie im Überblick

Als Orientierungshilfe für Psoriatiker und die sie behandelnden Ärzte, die einen Anbieter der ambulanten Balneo-Phototherapie suchen, hat der Berufsverband der deutschen Dermatologen (BVDD) mit Unterstützung der regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) eine Übersicht zusammengestellt, die laufend aktualisiert wird.
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Bundesweite Aktionswoche Haut&Job wirbt für Hautschutz

Hauterkrankungen sind die häufigsten berufsbedingten Gesundheitsprobleme in Deutschland. In der Altenpflege ist jeder fünfte Beschäftigte im Laufe seines Berufslebens von einem Handekzem betroffen. Do ...
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Warum die Ärzte wütend sind

Wieso reichen "160.000 Euro Durchschnittseinkommen" nicht? So fragen Patienten, Medien und Politiker. Warum sind die Ärzte so wütend?
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Wegweisendes Urteil für Freiluft-Arbeiter

Ein wegweisendes Urteil des Sozialgerichts Aachen (Az. S 6 U 63/10) sorgt für Verwirrung. Zahlreiche Zeitungen berichten, die Aachener Richter hätten UV-bedingten Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt. Tatsächlich befand das Gericht im Einzelfall, dass ein durch Sonnenlicht ausgelöster UV-Schaden im Sinne einer "Wie-Berufskrankheit" vorliegt.
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Hautkrebs-Risiko Schnaps?

Alkohol scheint das Risiko für weißen Hautkrebs zu erhöhen. Allerdings kommt es offenbar darauf an, was sich genau im Glas befindet. Denn mancher "Drink" kann das Risiko sogar senken.
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IQWiG bescheinigt Vemurafenib beträchtlichen Zusatznutzen

Vemurafenib (Zelboraf®), ein Medikament zur Behandlung des malignen Melanoms ("Schwarzer Hautkrebs") bringt einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardbehandlung mit Dacarbazin. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Rahmen einer frühen Nutzenbewertung.
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Unklare Hautveränderungen

Eine warzige Wucherung, ein auffälliger Leberfleck, ein Knötchen, das einfach nicht abheilen will: Sind das harmlose Hautveränderungen oder handelt es sich gar um Hautkrebs? Eine Untersuchung beim Dermatologen bringt Sicherheit.
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Hautfunktionsmessung

Beim Einkauf von Hautpflegemitteln kommen angesichts der Fülle an Cremes, Salben, Lotions, Gels und Shampoos leichte Zweifel auf, welche Pflegeprodukte geeignet sind? Sie haben schon allerlei ausprobiert – und dennoch spannt oder juckt die Haut? Trotz der teuren Gesichtscreme fühlen Sie sich nicht so recht wohl in ihrer Haut? Eine Hautanalyse beim Dermatologen kann weiterhelfen.
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Achtung: Nagelpilz

Schon den zweiten Sommer bleiben die Sandalen im Schrank? Am Strand werden die unansehnlich verfärbten, brüchigen Fußnägel unterm Badetuch versteckt? Neuerdings schmerzen gar die Zehen beim Gehen? Typischer Fall einer Nagelpilzerkrankung! Doch vertuschen hilft nicht – statt dessen beim Dermatologen behandeln lassen!
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Sonnenschutz beim Outdoor-Sport

Herrliches Sommerwetter lockt zum Wandern oder Radfahren, Tennis und Segeln haben Hochsaison, und auch so manches Fußballmatch findet unter praller Sonne statt. Doch der sportliche Ehrgeiz lässt Outdoor- Sportler nicht selten vergessen, welche Strapaze die stundenlange Sonne für die Haut bedeutet. Um auch der Haut gerecht zu werden, ist konsequenter Sonnenschutz unerlässlich.
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Schönheit für den Mann

Falten gelten längst nicht mehr als „markant“ oder machen das Gesicht des Mannes für Frauen „interessant“. Eine jugendliche, vitale Ausstrahlung ist vielmehr gefragt. Und auch für die Karriere bedeutet eine dynamische, fitte Erscheinung einen Pluspunkt. Kein Wunder, dass immer mehr Männer etwas gegen die nachlassende Attraktivität tun möchten. Dezente Methoden der Faltenkorrektur liegen im Trend.
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Den Job im Griff trotz Handekzem

Ein Handekzem bedeutet im beruflichen Alltag ein erhebliches Handicap: Die entzündete, rissige Haut schmerzt bei jedem Handgriff, Feinarbeiten sind kaum möglich und so mancher möchte seine unansehnlichen Hände am liebsten vor Kunden und Kollegen verstecken. Oft ist die Sorge groß, ein chronisches Handekzem könnte den Arbeitsplatz kosten. Doch soweit muss es nicht kommen – wenn der Hautarzt frühzeitig die richtige Behandlung einleitet.
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Schuppenflechte: Hilfe zur Selbsthilfe

Die mit Unterstützung des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen entwickelte Informations-Kampagne „Hautnah. Ins Leben“ wendet sich unmittelbar an betroffene Schuppenflechtekranke und bietet ihnen im Internet eine offene Plattform. Im nachfolgenden Interview mit dem Osnabrücker Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach steht die Bedeutung der Selbsthilfebewegung für Psoriatiker im Mittelpunkt. Rosenbach ist selbst Schuppenflechte-Betroffener und arbeitet im Vorstand und wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Psoriasisbundes mit.
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Hilfe bei Hirsutimus

Wo beim Mann der Bart sprießt, ist Haarwuchs bei der Frau unerwünscht. Dem sogenannten „Damenbart“ lässt sich durch Zupfen, Rasieren, Wachsen oder dauerhaftes Epilieren zu Leibe rücken. Doch liegt dem „unweiblichen“ Haarwuchs eine Hormonstörung zu Grunde, ist es damit allein nicht getan.
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Neuer Wirkstoff verlangsamt Wachstum von Hauttumor-Metastasen

Für das Pharmaunternehmen Roche ist das der Durchbruch in der Therapie des „Schwarzen Hautkrebses“, für kritische Geister vielleicht aber auch nur eine kurze Verlängerung der medianen Lebenserwartung für Patienten mit einem malignen Melanom in einem fortgeschrittenen Stadium.
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Neurodermitis: Patienten müssen Erhaltungstherapie weiterhin selbst bezahlen

Sonja Kohns ist frustriert. Sie ist fast alle Wege gegangen, die eine gesundheits- und sozialpolitisch engagierte Bürgerin in einem demokratisch verfassten Rechtsstaat gehen kann. Und dennoch ist es ihr bis heute nicht gelungen, die notwendige medizinische Versorgung ihrer chronischen – d.h. lebenslangen – Neurodermitis voll und ganz im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet zu bekommen - jedenfalls nicht, wenn diese Behandlung leitliniengerecht nach den dermatologischen Standards erfolgen soll.
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Wundheilung bei Kindern

Wenn Kinder spielen und toben, sind Schürfwunden und Verletzungen nicht weit. Eine Unachtsamkeit am Küchenherd – und schon ist die Kinderhand verbrüht. Unschöne Narben können die Folge sein. Auch Hauterkrankungen wie Windpocken oder Akne können bleibende Spuren hinterlassen. Doch richtig behandelt, müssen Narben nicht von Dauer sein.
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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden hat jeder. Doch wenn sie Beschwerden machen, redet niemand gerne darüber. Doch keine falsche Scham – auch für Hämorrhoiden gilt, wer früh (be)handelt erspart sich unnötigen Juckschmerz.
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Vitiligo - Stress zählt zu den Auslösern

Menschen mit Vitiligo leiden oft sehr unter ihrer fleckigen Haut. Die Behandlungsmöglichkeiten der sogenannten Weißfleckenkrankheit waren bislang jedoch wenig zufriedenstellend. Erfolgversprechend ist heute eine Therapie mit dem Excimer-Laser.
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Achtung Kontaktallergien

Alle Jahre wieder sind aufregendes Parfüm, duftende Schaumbäder oder ein wohlriechendes Rasierwasser beliebte Geschenke unterm Weihnachtsbaum. Eine unliebsame Überraschung, wenn die Haut auf Duftstoffe allergisch reagiert!
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Tabuthema Psoriasis

Schuppenflechte ist nicht nur ein „bisschen Hautausschlag“. Die chronische Erkrankung kann den Alltag von Betroffenen erheblich einschränken – was nicht sein muss. Auf www.hautnah-ins-leben.de berichten Patienten, wie sie mit ihrer chronischen Erkrankung gut leben.
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Teufelskreis Handekzem

Unsere Hände sind unser wertvollstes Werkzeug im Alltag wie im Beruf. Doch wer an einem Handekzem leidet, möchte seine geröteten, schuppigen Hände oft am liebsten verstecken. Die entzündete, rissige Haut schmerzt bei jedem Handgriff, das Jucken lässt viele Betroffene Tag und Nacht nicht zur Ruhe kommen. Schreitet die chronische Hauterkrankung fort, kann sogar der Job gefährdet sein. Eine konsequente Behandlung ist daher unerlässlich.
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Hautschutz beim Putzen

Ihr Einsatzgebiet ist vielfältig, ob beim Fensterputzen, Geschirrspülen, Bodenwischen oder Badreinigen: Viele Menschen verwenden Einweghandschuhe, um ihre Hände beim Hausputz vor den verschiedenen, zum Teil aggressiven Reinigungssubstanzen und Chemikalien zu schützen. Doch genau diesen Schutz leisten die Latexüberzieher, die überall im Handel erhältlich sind, nicht.
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Wenn sich die Nägel verändern

Perfekte Nägel sind ein Blickfang an Hand und Fuß. Brüchige, geriffelte oder verfärbte Nägel dagegen wirken vermeintlich ungepflegt – manchmal können sie aber auf eine ernste Erkrankung hinweisen.
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Haut im Alter

Wenn die Haut in die Jahre kommt, lassen wichtige Funktionen nach und die Widerstandskräfte schwinden. Inkontinenz bedeutet dann eine zusätzliche Belastung und kann die ohnehin geschwächte Altershaut stark strapazieren. Um die Hautgesundheit zu erhalten, ist ein konsequenter Hautschutz unerlässlich.
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Fibrome in professioneller Hand

Unwillkürlich ziehen sie den Blick auf sich und deshalb stören sie: Fibrome – das sind anfangs kleine gutartige Tumoren des Bindegewebes, die oft an gut sichtbaren Stellen am Hals, am Kopf, am Körperstamm entstehen, manchmal aber auch eher im Verborgenen an den äußeren Schleimhäuten heranwachsen.
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Einschränkung chronisches Handekzem

Menschen mit chronischem Handekzem (CHE) leiden unter einer massiven Einschränkung der Lebensqualität. Die schuppigen und rissigen Hautareale schmerzen und jucken, die Funktionalität der Hände ist eingeschränkt. Viele Betroffene schämen sich angesichts des Zustands ihrer Hände, betrachten diese doch geradezu als ihr persönliches Aushängeschild.
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Die erste Wundheilung ist nicht immer die beste

Narben können nicht nur so unschön aussehen, dass Betroffene psychisch darunter leiden. Manchmal schmerzen oder jucken sie auch oder schränken die Beweglichkeit ein. Hautärzte verfügen über eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten, dem entgegen zu wirken. Ein jetzt in den Praxen ausliegendes neues Flugblatt informiert über die Behandlungsmöglichkeiten in der Hautarztpraxis.
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Dr. Christian Kors Experte zum Thema „Schöne Beine“

Bei ‚fit & gesund’, dem Gesundheitsmagazin des deutschen Auslandsfernsehens DW-TV, geht es am 15. Juni 2011 um das Thema „Schöne Beine“. Dr. Christian Kors ist als Experte zu Gast im Studio.
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Bundesweite Arztsuche fürs iPhone erschienen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat eine eigene Applikation für das iPhone und das iPad entwickelt. Die ‚BundesArztsuche’ steht ab sofort und kostenlos zur Verfügung.
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Aktinische Keratosen frühzeitig behandeln

Aus medizinischer und versorgerischer Sicht ist die frühzeitige Erkennung und Therapie aktinischer Keratosen medizinisch notwendig, um so eine zunehmende Krankheitslast, wie eine Verminderung der Lebensqualität und hohe Folgekosten zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten im Auftrag von BVDD und Deutscher Dermatologischer Gesellschaft.
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Noch sind Plätze frei im Gesundheits-Jugendcamp

Jugendliche mit Schuppenflechte aufgepasst: Junge Leute zwischen 15 und 25 Jahren haben die Gelegenheit an einem Gesundheits-Jugendcamp des Deutschen Psoriasis Bund e.V. (Selbsthilfe bei Schuppenflechte) teilzunehmen. Vom 15. bis zum 17. Oktober können junge Leute mit Schuppenflechte ein spannendes Abenteuer-Wochenende in Düsseldorf zum Thema „Eiszeit“ erleben.
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Sicherheitslücken im Ärztenavigator

In den Pilotregionen Berlin, Hamburg und Thüringen startete der AOK-Bundesverband sein Online-Ärztebewertungsportal. Doch statt wie versprochen ein „faires Instrument zur Bewertung von Ärzten durch ihre Patienten“ zu bieten, öffnete das Portal Manipulationen Tür und Tor. Die Redaktion des KV-Blatts Berlin deckte eklatante Sicherheitslücken auf. Die AOK reagierte umgehend und verschärfte die Zugangsbedingungen. Jetzt befürchtet KV-Vorstand Burkhard Bratzke Probleme mit dem Datenschutz.
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Bei den ersten Symptomen am besten gleich zum Hautarzt

Die Symptome sind nicht zu übersehen: fleckförmige, teils schuppende Rötungen, Papeln und Pusteln deuten auf eine entzündliche Hauterkrankung hin. In Deutschland leiden über vier Millionen Erwachsene an einer Rosacea. Dennoch wissen die wenigsten, worum es sich handelt, geschweige denn woher die auffälligen Hautveränderungen rühren. Um so mehr sprießen Vorurteile. Die Aufklärungskampagne „Anhaltende Gesichtsrötungen - Aktiv gegen Rosacea“ informiert jetzt bundesweit über Rosacea und ermutigt Betroffene, einen Hautarzt aufzusuchen.
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Nie mehr Sonnenbrand!

Der Frühling ist da und mit ihm auch das Risiko eines Sonnenbrands. Hilfestellung beim Vermeiden von Hautschäden gibt der UV-Check, den der BVDD und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt gemeinsam entwickelt haben. Er unterstützt Vorsorgebewußte, die Hautkrebsrisken zu verringern.
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Hautfit hinein in den Frühling

Im Wartezimmer des Hautarztes finden Patienten ab sofort die aktuelle Ausgabe des HautinForm-Magazins. In fachlich hochwertigen und verständlichen Beiträgen informiert HautinForm über das Leistungsspektrum der Dermatologie und aktuelle Haut-Themen.
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Handballstar Oleg Velyky ist tot

Das Handball-EM-Spiel zwischen Deutschland und Frankreich wurde zur Nebensache. Tief betroffen reagierten die Nationalspieler auf die Nachricht von Bundestrainer Heiner Brand, dass ihr Kollege Oleg Velyky am schwarzen Hautkrebs gestorben ist.
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Falsche Hoffnungen bei Schuppenflechtekranken geweckt

Für erheblichen Wirbel hat ARD-Autor Klaus Martens mit seinem Fernsehbeitrag „Heilung unerwünscht“ bei Hautkranken und Dermatologen gesorgt. Martensen behauptet in seinem Beitrag, die Pharmaindustrie blockiere die Markteinführung der an der Bochumer Hautklinik entwickelten „Regividerm-Creme“ bestehend aus Anteilen von Vitamin B12 und Avocadoöl zur Behandlung von Neurodermitis und Schuppenflechte als Medizinprodukt, um den Umsatz ihrer teuren Arzneimittel nicht zu schmälern.
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Erweiterung der Krebsvorsorge: BKK MOBIL OIL bietet neues Hautkrebsscreening an

Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung: mehr als 140.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich. Deutlich häufiger als der „Schwarze Hautkrebs“, das bekannte Maligne Melanom, sind sogenannte nicht melanozytäre Krebserkrankungen, der „Helle Hautkrebs“. Zwar steigt das Risiko an Hautkrebs zu erkranken mit der lebenslang UV-Dosis und deshalb mit zunehmendem Alter, dennoch sind immer häufiger auch junge Menschen betroffen. Deshalb hat die BKK MOBIL OIL ihren Leistungskatalog erweitert und bietet in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen allen volljährigen BKK-MOBIL-OIL-Versicherten jährlich ein umfassendes Hautkrebs-Screening an, das bei allen teilnehmenden Dermatologen kostenlos und ohne Entrichtung der Praxisgebühr durchgeführt werden kann.
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Schuppenflechtekranke und Ärzte 
sprechen mit einer Stimme

In über 40 Ländern der Erde machen am 29. Oktober Schuppenflechtekranke und Ärzte mit Aktionen auf die Belange der Erkrankten aufmerksam. Rund zwei Prozent der Bevölkerung sind betroffen von dieser entzündlichen und bis heute unheilbaren Hauterkrankung.
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Kieler Psoriasisforschung in Deutschland und Europa Spitze

Das Psoriasiszentrum der Universitäts-Hautklinik in Kiel zählt zu den Top 5 in Europa. Das ist das Ergebnis einer Analyse des „Corriere della Sera“: Die größte italienischen Tageszeitung hat sämtliche Publikationen der Jahre 1996 bis 2006 zum Thema Psoriasis unter die Lupe genommen und sie den Kliniken zugeordnet, an denen die Autoren tätig waren. Zudem wurden Veröffentlichungen in besonders angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften zusätzlich bewertet. Heraus kam eine Hitliste derjenigen Institutionen, die auf dem Gebiet der Psoriasis führend in Europa sind.
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Langzeittherapie bei Schuppenflechte auf dem Prüfstand

Das Competenzzentrum Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) hat das Psoriasisregister „PsoBest“ gestartet. Im Rahmen des Projekts werden die Krankheitsverläufe von 3.500 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) nach Einstellung auf innerlich wirkende Medikamente erfasst.
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Verkaufspersonal an Frischtheken wird unnötig belastet

Das Arbeiten mit Einmalhandschuhen an Fleisch-, Wurst- und Käsetheken bringt für die Kunden keinen zusätzlichen Gewinn an Hygiene. Darauf weist die Präventionskampagne Haut hin. Vielmehr schaden die Handschuhe den Beschäftigten: denn Handschuhe, regelmäßig über längere Zeit getragen, erhöhen das Risiko einer Hauterkrankung.
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US-Forscher: Mangelnde Disziplin großes Problem bei Schuppenflechte

„Psoriasis ist eine chronische Erkrankung, die zu vielfältigen Frustrationen beim Patienten führt. Viele Frustrationen rühren daher, dass der Patient zu einer langwierigen Behandlung gezwungen ist.“, diese Beobachtung hat Prof. Steven Feldman von der Wake Forest University, Chicago gemacht. In einem in der aktuellen Ausgabe von „Archives of Dermatology“ veröffentlichtem Editorial weist Feldman auf die vielfach unterschätzten Folgen dieser Frustration hin: viele Patienten lassen es an der nötigen Disziplin zur Behandlung ihrer Hautkrankheit fehlen.
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Deena Kastor: Mit 34 Weltspitze – und dann Hautkrebs

Deena Kastor ist die schnellste Marathonläuferin der Welt. Die 34 Jahre junge Spitzensportlerin benötigte bei ihrem Rekordlauf 2006 in London für die rd. 42 Kilometer lange Strecke gerade einmal 2:19:36. Auf Ihrer Webpage feiert die Athletin jetzt eine glücklich überstandene Hautkrebs-Op.
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Sonnenschutz: Männer treibt die Angst, Frauen die Vorsicht

Zwei Stunden war Schwimm-Europameisterin Annika Lurz am frühen Morgen schon im Wasser, ehe sie sich auf den Weg von Würzburg nach Frankfurt machte. Im Centrum Gesunde Haut In Frankfurt war sie am Mittag der Gast des Tages, schrieb Autogramme und stand den Medienvertretern Rede und Antwort, die vom Auftakt der Aufklärungskampagne im Nordwestzentrum berichten wollten.
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Hautkrebsvorsorge: Zahlen Kassen wirklich alles, was sinnvoll ist?

Die medizinische Welt von Wolfgang Bockemühl ist einfach und übersichtlich. Die gesetzliche Krankenversicherung sichert die Versicherten gegen alle ernsthaften Gesundheitsrisiken ab. "Es gibt keine sinnvollen individuellen Gesundheitsleistungen, denn wenn sie sinnvoll wären, würden sie zum Katalog der Gesetzlichen Krankenversicherung zählen,“ brachte der Chef der AOK Rheinland-Pfalz seine Sicht kürzlich im SWR-Studio in Mainz auf den Punkt. Die Redaktion Infomarkt berichtete zum Thema Selbstzahlerleistungen. Im Brennpunkt standen die Hautkrebs- und die Glaukomvorsorgeuntersuchung sowie die medizinische Zahnreinigung.
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Haararztsuche im Internet

Kenntnisse über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Haarwuchsstörungen in der Bevölkerung sind meist gering. Es kommt auch heute nicht selten vor, dass Betroffene eher vom Friseur oder Heilpraktiker Hilfestellung für ihre Haarprobleme erwarten, als beim Hautarzt Rat und Therapieempfehlungen nachzufragen. Wer in Apotheken nach Haarpräparaten fragt, bekommt zumeist entweder rezeptfreie Präparate oder Nahrungsergänzungspräparate von zweifelhafter Wirksamkeit empfohlen. Unter www.trichocare.de gibt es jetzt eine effektive Suchhilfe nach Experten.
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Abrechnungsmurks: Warum Kassenpatienten zwei OP-Termine brauchen, selbst wenn einer reicht...

Nach der neuesten Reform der Vergütungsregelungen für „Kassenärzte“ wird Hautärzten bei so genanten kleinen Operationen nur noch ein Eingriff je Behandlungsfall vergütet. Das heißt in der Praxis beispielsweise: sollen wie bisher mehrere kleinere Hautveränderungen am gleichen Tag entfernt werden, muß der Patient, wenn er denn „auf Kasse“ behandelt werden will, mehrfach wiederkommen. Ärzte nennen das kurz „Abrechnungsmurks“. Betroffene Patienten reagieren verärgert. Einer von Ihnen hat jetzt unter dem Pseudonym „Creator“ im Leserforum der Rheinischen Post im Internet seinem Unmut Luft gemacht.
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Behandlungspass für UV-Therapie bei Schuppenflechte

UV-Behandlungen stellen eine wirksame Therapie der Schuppenflechte dar. Um das sich summierende Risiko für Hautschäden zu erfassen, hat der Deutsche Psoriasis Bund e.V. einen Behandlungspass entwickelt. Dort können Arzt und Patient dokumentieren, welche therapeutische UV-Lichtbelastung vorliegt.
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Präventionskampagne: Die eigene Haut, die wichtigsten zwei Quadratmeter des Lebens

Schwimmeuropameisterin Britta Steffen hat Hautprobleme. Zehnmal wöchentlich vier Stunden trainiert sie im Wasser. Paradoxe Folge: Die Haut trocknet aus und reagiert empfindlich auf Krankheitserreger. Das berichtete die 23jährige Brandenburgerin zum Auftakt der Präventionskampagne Haut – Motto: Deine Haut – die wichtigsten 2 Quadratmeter Deines Lebens“ – im alten Berliner E-Werk vor Dutzenden von Journalisten und laufender Kamera.
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Niedersachsen: Betriebskrankenkassen zahlen für Hautkrebsvorsorge

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und der BKK Landesverband Niedersachsen-Bremen haben einen Rahmenvertrag über die Hautkrebsvorsorge abgeschlossen. Seit dem 1. Januar können Versicherte der beigetretenen Betriebskrankenkassen jährlich eine Früherkennungsuntersuchung auf Krankenversichertenkarte durchführen lassen.
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Wissenschaftler fordern strengere Normen für Solarien

Der Wissenschaftliche Ausschuss „Konsumgüter“ der Europäischen Kommission warnt vor Solarien und Bräunungslampen. Die Wissenschaftler empfehlen Personen mit bekannten Risikofaktoren, wie einer hochgradig sonnenbrandgefährdeten Haut, die nicht oder nur schwer braun wird, mit Sommersprossen, atypischen und/oder einer Vielzahl von Muttermalen oder auch mit Melanomen in der Krankheitsgeschichte der Familien, keine Bräunungsgeräte zu kosmetischen Zwecken zu benutzen. Ebenso sollten Jugendliche unter 18 Jahren keine Bräunungsgeräte verwenden.
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„Centrum Gesunde Haut” auf Tour: Dermatologen deuten die Signale der Haut

Eine breit angelegte Info-Kampagne soll in den kommenden Wochen und Monaten die öffentliche Aufmerksamkeit für die eigene Haut erhöhen. Der BVDD unterstützt das Centrum Gesunde Haut von Vichy Laboratoires, das in den kommenden Wochen durch Deutschland tourt. Einbezogen sind auch die bundesweit rund 2800 Hautarztpraxen.
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Harnstoffhaltige Präparate ab 1. März 2006 auf Kassenrezept

Jetzt ist es amtlich. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. November 2005, Harnstoff für die Behandlung von ichthyosebetroffenen Patienten wieder zuzulassen ist im Bundesanzeiger (Ausgabe Nr. 41 vom 28.02.2006) veröffentlicht worden und damit ab 1. März rechtsgültig. Ichthyosekranke erhalten demnach harnstoffhaltige Dermatika „mit einem Harnstoffgehalt von mindestens 5% nur bei gesicherter Diagnose bei Ichthyosen, wenn keine therapeutischen Alternativen für den jeweiligen Patienten indiziert sind” auf Kassenrezept.
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AOK korrigiert Falschdarstellung: Hautkrebsuntersuchung keine Kassenleistung

Das Hautkrebsscreening beim Hautarzt ist keine Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Anderslautende Tatsachenbehauptungen hat jetzt der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) von seiner Internetsite entfernt.
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Rosazea - mehr als „nur” ein kosmetisches Problem

Der Volksmund spricht abschätzig von einer „Knollennase“. Der Hautarzt bezeichnet die auffällige Veränderungen der Gesichtshaut, die im fortgeschrittenen Stadium zur Ausbildung eines solchen Rhinonyms führen, als Rosazea. Kein rein kosmetisches Problem, sondern eine Hauterkrankung mit teilweise ernsten Folgeschäden.
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Wenn das Tattoo nicht mehr gefällt

Sie gelten nach wie vor unter jungen Leuten als schick und trendy: Tattoos. Robbie Williams hat die Körpergemälde am ganzen Körper, Franziska van Almsick kann gleichfalls ein Kleinkunstwerk auf Haut vorzeigen. Keine Frage, Körpergemälde gelten als chick. Spätestens aber, wenn umdekoriert werden soll, dämmert die Erkenntnis: die Entscheidung für ein Tattoo will gut überlegt sein.
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Operation ist nicht immer Mittel der Wahl

Weniger ist manchmal mehr - dieser Grundsatz gilt auch bei der Frage, ob eine Operation wirklich das Mittel der Wahl ist. Plastische Chirurgen beanspruchen mehr und mehr den operativen Bereich „Haut“ für sich, doch viele Hauterkrankungen können heute mit Salben, Licht oder Laser behandelt, unschöne Narben vermieden werden. Dafür ist zunächst eine gesicherte Diagnose wichtig.
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Haarausfall ist kein Schicksal

Das Interesse bei Männern, den alterungsbedingten Haarverlust frühzeitig zu stoppen, wächst unverkennbar. Einige zehntausend vom Haarausfall Betroffene haben sich in den vergangenen Monaten an der vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen mit getragenen Aufklärungskampagne „Boxenstopp für Männerhaar” beteiligt und über wirksame Behandlungsmöglichkeiten informiert.
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Fachärztliches Qualitätssiegel

Orientierungshilfe auf dem zunehmend unübersichtlicheren Markt der Beauty-, Anti-Aging- und Wellness-Angebote bietet die Deutsche Dermatologische Akademie (DDA). Sie hat Zertifikate für die „Dermatologische Lasertherapie” und für die „Medizinisch-Dermatologische Kosmetologie“ entwickelt.
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Nur jede dritte Warze verschwindet von selbst

Spätestens seit der Lektüre von Mark Twains „Tom Sawyer“ weiß jedes Kind, wie Warzen geheilt werden. Man vergrabe um Mitternacht bei Vollmond eine tote, schwarze Katze und spreche dazu die Worte: „Katze hol die Warze, Teufel hol die Katze“ und schon sind die hässlichen Quälgeister verschwunden! Wer gerade keine tote Katze zur Hand hat, kann alternativ auch eine Schnecke um Mitternacht über die Warze kriechen lassen.
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Wenn der Dermatologie mit Lichtenergie gezielt schießt – neu: Lasertherapie bei Akne

Eigentlich sollte der Laser nur die Narben glätten. Doch bei Behandlungen von Akne mit gebündeltem Licht fiel Patienten wie behandelnden Hautexperten auf, dass nach wenigen Sitzungen auch die Entzündungen der Haut abnahmen. Eine neue Form der Aknetherapie war geboren.
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Ausnahmen drastisch beschränkt

Fristgerecht hat der Gemeinsame Bundesausschuss einen Katalog von Stoffen und Stoffgruppen für apothekenpflichtige nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel vorgelegt, die auch in Zukunft bei genau festgelegter Indikation noch im Zuge einer Ausnahmeregelung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden können. Wie der Vorsitzende des GA, Dr. Rainer Hess betonte, habe der GA damit den gesetzlichen Auftrag erfüllt.
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Anti-Aging und Laserbehandlung mit Qualitätssiegel

Orientierungshilfe auf dem zunehmend unübersichtlicheren Markt der Beauty-, Anti-Aging- und Wellness-Angebote bietet jetzt die Deutsche Dermatologische Akademie (DDA). Sie hat Zertifikate für die "Dermatologische Lasertherapie" und für die "Medizinisch-Dermatologische Kosmetologie" entwickelt. Voraussetzung für beide Diplome ist die abgeschlossene Weiterbildung zum Facharzt für Dermatologie.
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Unterversorgung oder Kostenauftrieb

Rund die Hälfte aller Arzneimittel für Hautkranke werden ab dem 1. Januar von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr erstattet. "Bei den ausgeschlossenen Dermatika handelt es sich weit überwiegend um nachweislich wirksame Medikamente für relevante dermatologische Indikationen," betont PD Dr. Matthias Augustin von der Universitätshautklinik Freiburg. Als eine besondere Crux für Patient und Hautarzt betrachtet Augustin, dass nur bei der Verordnung von erstattungsfähigen Arzneimitteln Chroniker von den Zuzahlungen befreit sind.
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Brennpunkt Windel - gezielte Pflege schützt den Babypo

Alarm. Der Po ist rot. Baby schreit. Die jungen Eltern machen nachts kein Auge zu. „Windeldermatitis” lautet der Befund des Hautarztes.
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Abstimmung mit den Füßen

Mehr als zwei Drittel aller Allergiekranken kommen erst auf Eigeninitiative zu einem allergologisch ausgebildeten Facharzt. Selbst nach jahrelangen erfolglosen symptomatischen Therapieversuchen überweist sie der behandelnde Arzt nicht. Das zeigt eine große bundesweite Studie, die das Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) Berlin in Zusammenarbeit mit dem Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) im Auftrag der Alk-Scherax GmbH durchgeführt hat.
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Hautkrebsvorsorge: 50.000 Untersuchungen in acht Wochen

Die entscheidende Phase des Modellversuchs zum Hautkrebsscreening ist in Schleswig-Holstein erfolgreich angelaufen. "Wir schlagen hier alle Rekorde," berichtet der Leiter der wissenschaftlichen Begleitstudie, Prof Eckhard Breitbart von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP).
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Sonnenschutz via Handy und Satellit

Das Ozonloch wächst die UV-Strahlen wirken in den letzten Jahren deutlich aggressiver. Doch bislang wussten allenfalls Spezialisten, wann und wo die Sonne besonders intensiv brennt und das Hautkrebs-Risiko beim Sonnenbaden besonders hoch ist.
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Balneo-Phototherapie ist der Kassenleistung weit überlegen

Neurodermitis- und Schuppenflechte-Kranke dürfen neue Hoffnung schöpfen, dass die ambulante Balneo-Phototherapie demnächst wieder als Kassenleistung zur Verfügung steht. Ein für die ambulante Versorgung "hervorragendes Zwischenergebnis der BVDD-Studie zur ambulanten Balneo-Phototherapie meldet Dr. Bernd Salzer.
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