Hautarzt-News

Hautkrebs: Erkrankungsrate steigt, Sterberate sinkt

Eine aktuelle Umfrage unter der deutschen Bevölkerung zeigt: Die Sorge um eine Hautkrebserkrankung ist in den letzten zwei Jahren gewachsen, die Akzeptanz des Screenings im gleichen Zeitraum gestiegen. Die Patienten sehen den Vorteil der Früherkennung und vertrauen sich für die Diagnose lieber einem Hautarzt als einem Allgemeinmediziner an.
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47. DDG-Tagung in Dresden eröffnet

Prof. Rudolf Stadler sieht die Deutsche Dermatologische Gesellschaft für kommende Herausforderungen gut aufgestellt. Zum Abschluss seiner zweijährigen Amtszeit an der Spitze der wissenschaftlichen Fachgesellschaft präsentierte er eine positive Bilanz.
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"Ich arbeite für ihr Leben gern"

Achtung! Freitagabend kurz vor 20 Uhr Fernsehen einschalten. Dann nämlich startet exakt um 19:59 Uhr mit einem Fernsehspot die Imagekampagne der Kassenärztlichen Bundesvereinigung "Wir arbeiten für Ihr Leben gern“. Sie soll bis 2017 in der Öffentlichkeit für den Arztberuf werben und dem Ärztemangel entgegenwirken.
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Dr. Klaus Strömer neuer BVDD-Präsident

In Rekordzeit hat die Delegiertenversammlung des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD) in Berlin ein neues Präsidium gewählt. Neuer Präsident ist Dr. Klaus Strömer, Mönchengladbach, Vizeprä ...
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Dermatologie ist vorerst nur am Rande betroffen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Kriterien für den Aufruf von Arzneimitteln des so genannten Bestandsmarktes festgelegt und zugleich erste Präparate bestimmt, die in den nächsten Monaten einer Nutzenbewertung unterzogen werden.
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Die Dermatologie hat ihr Gedächtnis verloren

Die Familie, seine Freunde und Kollegen trauern um Prof. Albrecht Scholz. Die Dermatologie verliert mit dem Dresdener Hautarzt einen bedeutenden Teil ihres historischen Gedächtnisses. Der renommierte Medizinhistoriker starb im Alter von 72 Jahren nach schwerer Krankheit.
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Zum Sehtest in die Hautarztpraxis? – Jetzt Material bestellen

Wenn ab Ende April, Anfang Mai der Blick von Besuchern einer Hautarztpraxis auf einen Sehtest fällt, besteht kein Grund zur Unruhe. Nein, diese Patienten haben sich nicht in der Tür geirrt. ...
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Caritas Berlin sucht Hautärzte für Obdachlose

Die Caritas-Ambulanz am Bahnhof Zoo führt monatlich rund 400 Behandlungen bei wohnungslosen Menschen durch, die sonst nicht medizinisch versorgt werden. Für die Caritas-Ambulanz und das Caritas-Arztmobil werden jetzt dringend weitere Ärzte gesucht, die bereit sind, bei der Behandlung von Wohnungslosen mitzuwirken.
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„Dermatologen, die tun was ...“

FRANKENTHAL/TELTGE – Mit dem erstmals ausgelobten „Dermasence-Medienpreis Dermatologie“ wollen der Stifter, die P&M Cosmetics GmbH & Co. KG, der Berufsverband der Deutschen Dermatologen und der Träger ...
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Sonnensichere Kindergärten – erkennbar am SunPass

Das SunPass-Kindergartenprojekt der Europäischen Hautkrebsstiftung ist Träger des von Intendis/Jenapharm gestifteten Innovationspreises 2013. Der Stifter, die Jenapharm (ehemals Intendis) will mit die ...
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Das Neueste vom Schauplatz Haut

Die Bundestagswahl 2013, die Früherkennung von Kindesmissbrauch, innovative Verfahren zur ästhetisch-korrektiven Behandlung von Hautveränderungen, Hautkrebsvorsorge, das Einüben von Nahttechniken – am Schweinskopf – die Zukunftsperspektiven der privaten Krankenversicherung, Arztbewertungsportale und dermatologische Heimbehandlung, all das und noch viel mehr hatte seinen Platz auf der 11. "Dermatologischen Praxis" in Frankenthal. Das dreitägige Programm lockte einmal mehr über 800 ärztliche Teilnehmer und über 400 medizinische Mitarbeiter in die Pfalz.
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Barrierefreie Praxis

Fast zehn Millionen Bundesbürger leben mit einer Behinderung. Sie stoßen im Alltag oft auf Hindernisse. Mit einer neuen Broschüre zeigt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten, wie sie oft schon mit einfachen Mitteln Barrieren abbauen können.
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Vergütungsreform 2013 bleibt umstritten

Keine neuen Leistungen ohne zusätzliches, extrabudgetäres Geld. Einstimmig hat die KBV-Frühjahrs-Vertreterversammlung diesem von der KV Hessen eingeführten Antrag in ihrer jüngsten Sitzung zugestimmt.
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Neues Merkblatt zur Niederlassung erschienen

Die Zulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit ist der erste Schritt zum eigenständigen Praxisbetrieb. Alles, was die designierten Vertragsärzte beachten müssen, hat der NAV-Virchow-Bund in seinem neu überarbeiteten achtseitigen Merkblatt „Zulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit“ übersichtlich zusammengestellt.
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Förderung mit Pferdefuß

„Die Tinte ist noch nicht trocken, aber wir hoffen, dass die Rahmenvorgabe ab 1. April gelten kann.“ Nach den Worten von Dezernatsleiter Bernhard Gibis erwartet die KBV kurzfristig grünes Licht von den Krankenkassen für die von ihr erarbeiteten Rahmenvorgaben, nach denen Praxisnetze in Zukunft zusätzliche Mittel aus der Gesamtvergütung erhalten könnten. Allerdings werden diese Gelder nur im Zuge der Umverteilung fließen, wie bei einer Veranstaltung der Agentur Deutscher Arztnetze in Berlin zu erfahren war.
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Honorar in Schleswig-Holstein steigt um 4,5 %

Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) hat sich mit den Krankenkassen auf wesentliche Eckpunkte eines Honorarvertrages für dieses Jahr geeinigt. Demnach steigt die Gesamtvergütung um 4,5 %. Das Honorar für alle ärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen beträgt damit rund 1,2 Milliarden Euro.
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Exzisionen nach Hautkrebsscreening werden extrabudgetär vergütet

In Bayern hat das Landesschiedsamt die Honorarverhandlungen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung und den Krankenkassen beendet: Bayerns Ärzte und Psychotherapeuten erhalten in diesem Jahr 175 Mio. Euro mehr Honorar als 2012. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 %.
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Der Kryotherapie deutlich überlegen

Alacare®, das erste wirkstoffhaltige Pflaster zur PDT-Behandlung aktinischer Keratosen, ist mit dem Innovationspreis der Arbeitsgemeinschaft Dermatologica ausgezeichnet worden. Träger der Arbeitsgemeinschaft ist das H. G. Creutzfeldt Institut in Kiel.
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Neue Schulungsangebote für künftige Mediendermatologen

Zur Fortbildung in der Presse- und Medienarbeit bietet der Berufsverband der Deutschen Dermatologen am 10./11. Oktober 2013 einen neuen Einführungskurs an. ...
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26 Millionen zur Stärkung der medizinischen Grundversorgung

Gute Nachricht für die Besucher der BVDD-Landesverbandstagung in Lünen. Die Stärkung der fachärztlichen Grundversorgung wird noch in diesem Jahr kommen – auch in der KV Westfalen-Lippe und für die dort tätigen Dermatologen.
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Euromelanoma 2013 startet am 3. Juni

"If you spot it, you can stop it", lautet das Motto der Euromelanoma-Kampagne 2013 auf Europaebene. Die Selbstinspektion der Haut mit dem Ziel, verdächtige Hautveränderungen frühzeitig zu erkennen, stehen auch in Deutschland 2013 im Mittelpunkt der bundesweiten Aufklärungskampagne. Die Euromelanoma-Woche findet in diesem Jahr bundesweit vom 3. bis 9. Juni statt.
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Berufsdermatosen werden deutlich aufgewertet

Spätestens zum 1. April 2013 treten wichtige Veränderungen in der UV-GOÄ in Kraft, nach der Dermatologen eine Reihe von neuen Leistungen zur Behandlung berufsbedingter Hauterkrankungen abrechnen können.
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Nur in Berlin und Baden-Württemberg hat es schon geweihnachtet

In Berlin und Baden-Württemberg sind die Honorarverhandlungen 2013 erfolgreich beendet worden. In Hamburg, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt hingegen machten die Krankenkassen kein verhandlungsfähiges Angebot. Dort ist bereits das Schiedsamt angerufen worden. In den übrigen KVen sind nach der Weihnachtspause weitere Gesprächsrunden terminiert.
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Abschlagzahlung wird nicht in allen KVen automatisch angepasst

Das Aus für die Praxisgebühr zum 1. Januar bedeutet in den Arztpraxen mit hohem Primärscheinanteil eine deutliche Verminderung des Cashflows.
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Heilmittelverordnung weiter entbürokratisiert

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich für 2013 auf neue Rahmenbedingungen bei Heilmittelausgaben geeinigt und Detailregelungen für eine einfachere Verordnung getroffen.
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Insel-Workshop: Sylt im Winter erleben

Die Nachfragen verstummten nie. Deshalb lädt Dr. Norbert Buhles, Chefarzt der Dermatologie in der Asklepios Nordseeklinik, am 25. und 26. Januar 2013 endlich wieder zum Insel-Workshop auf Sylt ein. Die 11. Auflage findet gemeinsam mit dem Jahrestreffen des Qualitätsnetzes Nord (QNN) der Fachrichtungen Dermatologie und Allergologie statt.
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„Wir sind das Fach der langen Grenzen“

Fast auf den Tag 60 Jahre nach der Gründungsversammlung des „Verbands der Niedergelassenen Dermatologen Deutschlands“ feierte der „Berufsverband der Deutschen Dermatologen“ am 4. November in der Bundeshauptstadt das 60-jährige Bestehen mit fast 100 Gästen, Musik präsentiert von „Jazz'n more“ und einem Empfang in den feierlich-schlichten Räumen des Kaiserin-Friedrich-Hauses.
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KV Hessen ohne Vorstand

Die Ära von Frank-Rüdiger Zimmeck als Vorsitzender der KV Hessen ist beendet. Der Limburger Hautarzt hat den ihm angebotenen Aufhebungsvertrag mit Wirkung ab 7. November 2012 angenommen.
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Einreichfrist zum Innovationspreis 2013 verlängert

BVDD und Intendis/Jenapharm haben die Einreichfrist für den Innovationspreis Dermatologie 2013 verlängert bis zum 31. Dezember 2012. Gesucht werden Innovationen auf allen Ebenen der unternehmerisch ausgerichteten dermatologischen, fachärztlichen Tätigkeit.
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Dermasence PR-und Medienpreis Dermatologie ausgelobt

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen und Dermasence schreiben erstmals den "Dermasence PR- und Medienpreis Dermatologie“ aus. Gesucht werden beispielhafte Initiativen das Fachgebiet positiv in ...
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Hautkrebsvorsorge: Zusatzvertrag mit Signalwirkung

Mit 3,8 Millionen Versicherten gehört die AOK-Baden-Württemberg zu den größten Krankenkassen des Bundeslandes. Deshalb freut es den BVDD-Landesvorsitzenden Dr. Bernd Salzer ganz besonders, dass dieser Zusatzvertrag zum Hautkrebsscreening zustande gekommen ist.
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Berufspolitik im Advent

Zeit für Besinnlichkeit wird wahrscheinlich keine bleiben, wenn am 1. Dezember der Landesverband Brandenburg in Potsdam und am 8. Dezember der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern in Rostock tagen: Zu angespannt ist die berufspolitische Lage, die auf beiden Veranstaltungen nicht zu kurz kommen wird.
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Den Laden der Beitragsverwalter durcheinanderbringen

Die 11. Auflage der Berliner BVDD-Landesverbandstagung wartete nicht nur mit einem anspruchsvollen Wissenschafts-Programm auf. Beim berufspolitischen Austausch in den Räumen des Umweltforums wurde schnell klar: Die aktuellen Vergütungsverhandlungen mit den Kassen haben sich längst zu einem Streit mit kaum noch überwindbaren Gräben hochgeschaukelt.
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In der Allergologie droht eine Versorgungslücke

Die „Versorgungsstudie Allergologie“ hat erstmals systematisch Status quo und Trends in der allergologischen Versorgung in Deutschland untersucht. Viele Dermatologen sehen demnach einen wachsenden Bedarf für allergologische Diagnostik und Therapie - wollen aber aus Kostengründen das entsprechende Angebot in der eigenen Praxis sogar abbauen. Damit würden sie das Feld den HNO-Ärzten überlassen, die die Lage weniger skeptisch sehen.
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Vertreterversammlung will KV-Spitze in Hessen abwählen

Dem Vorstand der KV Hessen droht die Abwahl. Nach einem Bericht der Ärzte-Zeitung laufen gegen den Dermatologen und KV-Vorsitzenden Frank Zimmeck sowie seinen Stellvertreter, den Hausarzt Dr. Gerd W. Zimmermann seit 10. Oktober Abwahlverfahren.
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Kassennavigator bietet Orientierungshilfe im Kassendschungel

Jetzt können Versicherte erfahren, wie sich ihre Krankenkasse im Umgang mit dem Arzt wirklich verhält. Vertragsärzte schildern ihre Alltagserfahrungen mit Sonderverträgen, mit der (Nicht)bewilligung b ...
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Moderate Lebensverlängerung bei verbessertem Wohlbefinden

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat für das Krebstherapeutikum Vemurafenib (Zelboraf®) Hinweise auf einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber der Standardtherapie mit Dacarbazin zugesprochen und folgt damit einer Empfehlung des Instituts zur Förderung der Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
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Die Behandlung des schweren Handekzems – ein Kunststück

Rund vier Dutzend Dermatologen aus Hessen und angrenzenden Bundesländern nahmen eine Einladung des hessischen BVDD-Landesvorsitzenden, Dr. Thomas Meyer, an und verbanden eine Fortbildung zur systemisc ...
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Beim Honorarstreit geht es nicht nur um die Ärzte

Ohne qualifizierte Medizinische Fachangestellte (MFA) geht nichts in der Arztpraxis. Dass vom aktuellen Honorarstreit auch die bundesweit über 560.000 MFAs unmittelbar betroffen sind, darauf will die neue Facebook-Seite „Praxisteams“ aufmerksam machen.
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Update Berufspolitik am Samstagvormittag

Zurück zu den Wurzeln: keine zweitägige Fortbildung mit Workshops und Helferinnenkurs, sondern Konzentration auf das Wesentliche – gesundheitspolitische Informationen und Meinungsaustausch –, das biet ...
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Strömer lobt Fortbildungswillen der Fachgruppe

Nur knapp hat die 23. Fortbildungswoche in München die Rekordmarke der Vorgängerveranstaltung verfehlt. Tagungspräsident Prof. Thomas Ruzicka nahm es bei der Eröffnung mit Humor. ...
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Eine Hautarztpraxis ist keine Zahnarztpraxis

Ärzte sollen Gebühren für Musik im Wartezimmer an die Adresse der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte kurz GEMA nur noch unter Vorbehalt zahlen. Das rät BVDD-Verbandsjuristin Andrea Schannath. Nach ihrer Einschätzung ist eine Klage gegen die laufende Praxis der Gebührenerhebung offenbar unvermeidlich.
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Mehr Geld – der Statistik sei Dank

Der durchschnittliche Honorarumsatz je Arzt (+7,2 Prozent) sowie der durchschnittliche Honorarumsatz je Behandlungsfall (+6,3 Prozent) ist bei den Fachärzten für Dermatologie im 1. Halbjahr 2011 in fa ...
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Dr. Barbara Fietze-Fischer war mit Leib und Seele Ärztin

Ihre Familie, Freunde, Patienten und Kollegen trauern um Dr. Barbara Fietze-Fischer. Die Kasseler Hautärztin starb im Alter von 56 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit.
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Ein neues Netz für Balneo-Phototherapeuten

DermaPhonie – das klingt nach Musik, ist aber eine neue Netzstruktur, zu der sich die niedersächsischen Balneo-Phototherapeuten zusammengeschlossen haben. "Wir wollen uns als Anbieter- und Nachfragege ...
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Zimmeck jetzt Vorstandsmitglied des ZI der KBV

Der Limburger Hautarzt Frank-Rüdiger Zimmeck gehört neu dem Vorstand des Zentralinstituts (ZI) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung an. ...
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BVDD zeigt auf Web-Auftritt jetzt Haut

Der Webauftritt des Berufsverbandes hat ein neues frischeres Layout erhalten. Das wird schon auf der Home-Site sichtbar. Der Seitenkopf zeigt jetzt Haut.
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Individualrezeptur: Der Arzt muss die Gebrauchsanweisung liefern

Seit 12. Juni 2012 gilt eine neue Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO). Die gesetzliche Neuregelung betrifft auch die Zusammenarbeit von Dermatologen und Apothekern bei der Herstellung magistraler Rezepturen.
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Honorar soll zeitnäher Fallzahlentwicklung abbilden

Im Zeichen der Kontinuität stehen Änderungen an der Honorarverteilung, die auf Beschluss der Vertreterversammlung in der KV-Westfalen-Lippe zum 1. Juli zunächst für zwei Quartale wirksam werden. Die Honoraranteile der einzelnen Fachgruppen bleiben unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal bestehen. Verwerfungen wie nach der letzten großen Honorarreform sollen unter allen Umständen vermieden werden.
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BVDD protestiert gegen überfallartige Neuregelung

Bei der lange angekündigten Mengenbegrenzung und Budgetierung von Laborleistungen hat die KBV jetzt Fakten geschaffen: Im 3. Quartal 2012 Zukunft stehen lediglich noch 93,11 Prozent der im Vorjahresquartal bundesweit für Laborleistungen ausgezahlten Gesamtvergütung zur Verfügung.
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KBV erfüllt die Frauenquote

Die Spitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist wieder komplett, Die KBV-Vertreterversammlung wählte nach zwei äußerst knappen Wahlgängen Dipl.-Med. Regina Feldmann zur neuen Zweiten KBV-Vorstandsvorsitzenden. Sie löst damit Dr. Carl-Heinz Müller ab, der sich im Frühjahr aus der KBV-Leitung zurückgezogen hatte.
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Weiterbildung in der Praxis soll Pflicht werden

Die BVDD-Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen machen sich für eine Änderung der Weiterbildungsordnung stark. Der Dermatologennachwuchs soll in Zukunft verpflichtend einen Teil seiner Assistenzzeit in der Niederlassung absolvieren. Die Landesärztekammern sollen die einschlägigen Bestimmungen ändern. Als Forum für diese Forderung nutzen die drei Landesverbände ihre 2. Drei-Ländertagung in Weimar.
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Tot aufgefunden

Die Dermatologen in Rheinland-Pfalz trauern um ihren Mainzer Kollegen, Dr. Ulrich Heidbüchel. Er gehörte viele Jahre als Vertreter seines Landesverbandes der Delegiertenversammlung des BVDD an.
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Wie verständlich sind Leitlinien?

Was verstehen Dermatologen darunter, wenn sie in Leitlinien Begriffe wie „soll“, „kann“ oder „sollte“ lesen? Dieser Frage geht die Arbeitsgruppe Evidenzbasierte Medizin in der Dermatologie der Charite Berlin mit einer online-Umfrage auf den Grund. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) und die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) rufen ihre Mitglieder zur Teilnahme auf.
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Screening-Pionier Prof. Ekkehard Breitbart ausgezeichnet

Prof. Ekkehard Breitbart, Leiter des Dermatologischen Zentrums in Buxtehude, wurde für seine Verdienste um die Bekämpfung des Hautkrebses mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Besonders hervorgehoben wurde in der Begründung der Ordensverleihung Breitbarts Einsatz für das Hautkrebsscreening.
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"Die PKV ist schon lange nicht mehr das Land voll Milch und Honig"

Wie geht es weiter mit der gesetzlichen Krankenversicherung und ihrer privatwirtschaftlich organisierten Alternative. CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn hat mit seinen Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit des bundesdeutschen dualen Systems im Gesundheitssektor eine breite öffentliche Debatte ausgelöst. Die Redaktion des BVDD wollte von Spahn wissen, welches politische Kalkül hinter diesen offenbar gezielt platzierten Äusserungen steckt.
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Innovative Hautärzte setzen auf Vernetzung

Zukunftsträchtige Ideen, Konzepte und Ansätze der hautärztlichen Patientenversorgung fördern und ihre Entwicklung zu unterstützen - das ist Ziel des „Zukunfts- und Innovationspreises Dermatologie“. Die diesjährigen Sieger – aus Bochum, Osnabrück und dem Landkreis Recklinghausen setzen auf Vernetzung. Verliehen wurden die Auszeichnungen im Rahmen des Fortbildungskongresses "Dermatologische Praxis".
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Hautkrebsbehandlungen in Rheinland-Pfalz nehmen zu

Die Zahl der Klinikbehandlungen wegen Hautkrebs hat innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren in Rheinland-Pfalz um rund 43 Prozent zugenommen. Dies teilt die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Mainz mit und bezieht sich hierbei auf Daten des Statistischen Bundesamtes. Demnach wurden im Jahr 2000 noch 2.884 Krankenhausaufenthalte gemeldet. 2010 waren es bereits 4.131.
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Dermatologen screenen bei DB Schenker

Zunehmend mehr Betriebe entdecken die Hautkrebsvorsorge als eine wichtige Vorsorgeleistung für Ihre Beschäftigten. In diesem Zusammenhang wird immer öfter der Berufsverband der Deutschen Dermatologen um Unterstützung bei der Organisation von Gesundheitstagen gebeten.
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Gesundheitssenator fordert Rückzahlung der Übergangsgelder

Die Berliner Gesundheitsbehörde wies jetzt die KV-Vertreterversammlung an, ihren Genehmigungs-Beschluss für die Auszahlung von je 183.000 Euro Übergangsgelder an die drei KV-Vorstände aufzuheben und die Rückzahlung der Gelder zu veranlassen. Die Staatsanwaltschaft hat im Rahmen ihres Ermittlungsverfahrens die KV-Räume und die Wohnungen der Vorstände durchsucht.
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Dermatologen trauern um Prof. Korting

Kurz vor seinem 60. Geburtstag ist Prof. Hans Christian Korting nach schwerer Krankheit in Berlin gestorben. Der leitende akademische Direktor an der Hautklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München war als Leiter der Kommission Qualitätssicherung Mitglied des Vorstandes der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und als Schatzmeister im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).
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Dermatologen gegen Zwangstertial zu Gunsten der Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) und der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) sprichen sich gegen die Abschaffung des Wahltertials für Studierende im Praktischen Jahr (PJ) aus. Sie bezieht sich damit auf einen Änderungsantrag im Gesundheitsausschuss des Bundesrates zur Novelle der Approbationsordnung. Dieser sieht unter anderem vor, das Wahltertial im Praktischen Jahr zugunsten eines allgemeinmedizinischen Pflichtabschnittes in einer Hausarztpraxis abzuschaffen.
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Regresse: Fiktiv zugelassen – nur nicht zur GKV

In Bayern nehmen die Krankenkassen nach KV-Angaben verstärkt die Verordner von Medikamenten mit fiktiver Zulassung zur vertragsärztlichen Versorgung in Regress. Es handelt sich hier vielfach um altbewährte Arzneimittel – beispielsweise Hydrokortikosteroide und andere auch in der Dermatologie gebräuchliche Präparate – ohne den heute geforderten Wirksamkeitsnachweis.
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Fünfte „European Board Examination in Dermato-Venereology“ in Frankfurt

Auf dem Weg zu einer einheitlichen Facharztausbildung in Europa stellen die Examen der Union Européenne des Médicins Spécialistes (UEMS) eine wichtige Etappe dar. Die fünfte Auflage des „Board of Dermatology and Venereology“-Examens findet vom 3. bis 4. August in Frankfurt/Main statt.
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KV und Barmer GEK schließen 73c-Vertrag zum HKS ab 16

Seit dem Jahresbeginn können Versicherte der Barmer GEK ab 16 Jahren in Berlin alle zwei Jahre die Hautkrebsvorsorge-Untersuchung (HKS) bei einem niedergelassenen Hautarzt in Anspruch nehmen. Dem entsprechenden 73c Vertrag dürfen sich ausschließlich Fachärzte (Dermatologen), die über die Berechtigung zur Durchführung des GKV-Screenings verfügen, anschließen.
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Gut jeder Dritte geht zum Hautkrebsscreening

In den Jahren 2009 und 2010 haben 37 Prozent der über 35-Jährigen Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) am gesetzlichen Hautkrebssreening teilgenommen. Das ergab die Auswertung der Versichertendaten der Kasse, wie die TK in einer Pressemeldung mitteilt.
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Müller tritt als KBV-Vorstand zurück – Köhler will Zugang zur Versorgung stärker steuern

Dramatische Minuten in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Gerade hatte der 2. Vorstand, Dr. Carl-Heinz Müller, einen Tag nach seinem 56. Geburtstag seinen Rückzug von seinem Amt Anfang 2012 bekannt gegeben. Zahlreiche Teilnehmer stürmten daraufhin zum Rednerpult und umringten Müller. Der Vorsitzende der Vertreterversammlung, der Psychologe Hans-Jochen Weidhaas, brach die Sitzung schließlich kurzerhand ab.
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Rechtzeitige Vorsorge erhält die Hautgesundheit am Arbeitsplatz

Die bundesweite Aktionswoche „Haut&Job“ vom 5. bis 9. Dezember 2011 steht im Zeichen der Früherkennung und der Vorsorge. Hautärzte, Berufsgenossenschaften, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung und das Bundesarbeitsministerium ziehen an einem Strang, um Vorsorge und Früherkennung von berufsbedingten Hauterkrankungen zu verbessern, wie die Pressekonferenz zum Auftakt der Aufklärungskampagne deutlich machte.
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Mehr Fälle, weniger RLV

Das RLV der Dermatologen in Schleswig-Holstein für das Quartal 1/2012 fällt um knapp 6 Prozent von 19,52 auf 18,34 Euro. Da zugleich die Fallzahl von 1307 auf 1417,4 um 8,4 Prozent steigt, kann der drohende Einkommensverlust durch Mehrarbeit kompensiert werden, erläuterte der Leiter der KV- Geschäftsstelle, Ekkard Becker, bei der Landestagung des Landesverbands Schleswig-Holstein die Hintergründe.
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Reiche Auswahl bei den Wahlen zum Landesvorstand

Kontinuität im Wandel. BVDD-Vorstandsmitglied Dr. Steffen Gass löst Dr. Rüdiger Ehlert als Vorsitzenden ab. Ehlert gehört dem neuen Vorstand als 2. Stellvertretender Vorsitzender an.
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Plakatwettbewerb ausgeschrieben

Vom 7. bis 11. Mai findet europaweit die Euro-Melanomawoche 2012 statt. In Deutschland werden Hautärztinnen und Hautärzte im Aktionszeitraum einmal mehr Aufklärung und Information rund um das Thema Hautkrebs anbieten und für die Hautkrebsfrüherkennung werben. Die in dieser Woche vorgenommenen Untersuchungen werden anonymisiert in eine europaweite Studie eingebracht.
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Wir haben einen großen Humanisten verloren

Der langjährige Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), des Deutschen Ärztetages und der Ärztekammer Nordrhein, Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, ist am 7. November im Alter von 71 Jahren verstorben. „Mit großer Bestürzung hat die Bundesärztekammer vom Tod Jörg-Dietrich Hoppes erfahren“, sagte ihr Präsident, Dr. Frank Ulrich Montgomery, der Hoppe Anfang Juni auf dem 114. Deutschen Ärztetag in Kiel in dessen Amt gefolgt war.
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"Wir wollen noch besser werden!"

Hautarztpraxen von BVDD-Mitgliedern erhalten seit drei Jahren einmal im Quartal kostenlos 30 Freiexemplare des Patientenmagazins HautinForm, das der Urban & Vogel-Verlag in Zusammenarbeit mit dem BVDD herausgibt. Jetzt hat die Redaktion eine Umfrage bei Dermatologen und Patienten gestartet.
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Von Finanzkrise keine Spur

Die Bedeutung der Dermatologie in Europa wird nach Ansicht von Prof. Harald Gollnick weiter wachsen. Der Magdeburger Hautklinikleiter verwies auf dem 20. Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV) auf die demografische Entwicklung mit weiter steigenden Hautkrebsraten, aber auch auf die wachsenden Anforderungen an die Dermatokosmetologie.
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Unzulässige Werbung auf Arztbewertungsportalen?

Die Landesärztekammer Bayern soll Ärztebewertungsportale prüfen, ob sie für standesrechtlich unzulässige Werbung missbraucht werden. Dies beschloss der 70. Bayerische Ärztetag mit großer Mehrheit.
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TV-Wartezimmer bietet Fachärzten ein Forum

BVDD-Mitgliedern, die den Einstieg bei der vom Verband organisierten Sonderaktion bei TV-Wartezimmer verpasst haben, bietet sich jetzt eine zweite Chance: bis zum 31. Dezember 2011 kann das audiovisuelle Programm für das Wartezimmer zu Sonderkonditionen gebucht werden.
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Bedeutung der Meldung an Krebsregister herausgestellt

Anlässlich der BVDD-Landesverbandstagung Nordrhein appellierte der LV-Vorsitzende und BVDD-Vize-Präsident Dr. Klaus Strömer an die Mitglieder, histologische gesicherte Hautkrebsfälle an das Krebsregister NRW in Münster zu melden.
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Endspurt beim Innovationspreis Dermatologie

BERLIN – Endspurt beim "Innovationspreis Dermatologie". Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. (BVDD) und die INTENDIS GmbH, Country Division Deutschland wollen mit der Auslobung des INNOVATIONSPREISES die zur Zukunftssicherung erforderliche Diskussion innerhalb der Fachgruppe und den intensivierten Austausch von Konzepten und Strategien anregen.
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Wartezeiten sind für Patienten kein Problem

Die Wartezeiten auf einen Arzttermin stellen für die große Mehrheit der Patienten kein Problem dar. Das ergab eine Umfrage des „Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse (TK) für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen“ (WINEG). Neun von zehn Versicherten sind zufrieden mit der Wartezeit auf einen Arzttermin, teilt die TK in einer Pressemeldung mit.
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KBV kündigt HKS-Vertrag mit der Knappschaft

Die KBV hat den Gesamtvertrag mit der Knappschaft zum 31.12.2011 gekündigt. Dies schließt auch die als Anlage getroffene Vereinbarung zum Hautkrebsscreening für unter 35-jährige ein, das damit ab Januar nicht mehr abgerechnet werden kann. Hintergrund ist das geplante Versorgungsstrukturgesetz, dass ab 1. Januar 2012 die Gesamtvertragskompetenz auf Länderebene zurückführt.
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Spitzenverband will IGeL-Leistungen beschränken

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) macht Stimmung gegen die Individuellen Gesundheitsleistungen. „Bei den sogenannten individuellen Gesundheitsleistungen geht es vorrangig um Umsatz und Gewinn der Ärzte und nicht um medizinische Hilfe für Kranke“, sagte Gernot Kiefer, Vorstand der GKV, der Berliner Zeitung. Dies teilt der Verband in einer Pressemeldung mit.
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Deutsche Therapiestandards Vorbild für Europa

„Let’s talk about psoriasis – Gemeinsam Weichen stellen für Europa“ unter dieses Motto haben die Veranstalter in Deutschland ihre Aktionen zum diesjährigen Welt-Psoriasistag gestellt. Haben doch im Rahmen des Weltkongresses der Dermatologie in Seoul 19 europäische Länder beschlossen, die deutschen Therapie-Standards zu übernehmen.
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Neues Servicematerial für Ärzte und Apotheker

Bestimmt die Schuppenflechte dein Leben? Oder du deine Verabredungen?‘ Mit einer neuen mutigen Aufklärungs-Initiative spricht der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) zusammen mit dem Unternehmen Biogen Idec GmbH all jene Psoriasis-Betroffene an, die mit der Hautkrankheit Schuppenflechte einen hohen Leidensdruck erfahren und auf der Suche nach der individuell richtigen Therapie sind. Für Ärzte und Apotheker, die die Aufklärungs-Initiative unterstützen wollen, liegt ansprechendes Servicematerial bereit: eine hochwertig umgesetzte Plakatserie und Flyer-Sets für das Wartezimmer oder die Geschäftsräume.
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Jetzt kostenlos Material für das Wartezimmer abrufen

Im Rahmen der Woche Haut&Job erhalten die Hautarztpraxen und teilnehmenden Hautkliniken Poster und Info-Flyer für die Patienten. Das Material wird kostenlos zur Verfügung gestellt, muss aber bei der P ...
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Ausgaben für Medikamente sinken um 5,1 Prozent

Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) zeigt Wirkung: im ersten Halbjahr 2011 sind die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um 5,1 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum 14 Milliarden) gesunken, teilt der Hessische Apothekerverband in einer Pressemeldung mit.
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Chirurgen und Anästhesisten klagen in Karlsruhe gegen Budgetierung

Die in Deutschland im Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Fachärzte (LAOH) zusammengeschlossenen Mediziner haben beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde gegen die Ungleichbehandlung ambulanter Operationen im seit Anfang 2011 gültigen GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinGesetz) eingelegt. Das teilt der Verband in einer Pressemeldung mit.
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Schlichtung soll Hausarztvertrag retten

Der unendlich scheinende Streit zwischen AOK Bayern und dem Bayerischen Hausärzteverband (BHÄV) geht in die nächste Runde. Nachdem der BHÄV ein als „inakzeptabel“ bezeichnetes Vertragsangebot endgültig zurückgewiesen hat, muss nun der Schlichter über den Vertrag entscheiden.
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Kinderfest in Licht und Schatten

Bist Du die Singa?" Ungläubig staunt die Vierjährige ihr Fernsehidol an. Singa Gätgens ist als Schirmherrin der Kampagne "Mein Sonnenschein" zum großen Kinderfest ins Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift gekommen und macht sich gerade für ihren "Tanzalarm" auf der Freilichtbühne fertig.
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Warnung vor windigen Geschäftemachern

Die Einführung der DGUV Vorschrift 2 wird im Moment verstärkt von unseriösen Geschäftemachern genutzt, um Betrieben oder öffentlichen Verwaltungen Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung warnen davor, sich auf diese Angebote einzulassen.
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Karlsruhe lässt mehr Werbung für Ärzte zu

Die starke Beschränkung der Werbemöglichkeiten von Ärzten und Zahnärzten verstößt nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) gegen Artikel 12 des Grundgesetzes, der die freie Berufsausübung regelt. Das BVerfG kassierte zwei vorinstanzliche Urteile, mit denen einem Zahnarzt aus Nordrhein-Westfalen die gleichzeitige Werbung für seine Praxis, sein Labor uns seinen Fachverlag untersagt wurde.
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Bayerns Dermatologen gründen Pso-Netz

Die Kompetenz der Dermatologie bei der Behandlung der Schuppenflechte herausstellen und eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung sicherstellen – mit diesen Zielen geht das Psoriasisnetz Bayern an den Start.
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Gemeinsame Initiative des BfS mit allen relevanten Verbänden

Pünktlich vor der Haupturlaubszeit ist der Flyer „Sonne – aber sicher“ des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) erschienen. Das Besondere an der Aktion: das Flugblatt wurde in Zusammenarbeit mit allen an der Hautkrebsvorsorge und dem UV-Schutz beteiligten Organisationen erarbeitet. Auch der Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) und die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sind mit im Boot.
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Aufklärung über UV-Schutz muss im Kindergarten beginnen

„Unsere Haut kann nicht vergessen. Ein großer Teil der Hautkrebs auslösenden UV-Exposition wird in Kinder- und Jugendjahren erworben. Daher muss Aufklärung schon im Kindergarten anfangen", sagt Hautarzt Dr. Jan Olaf Piontek. Deshalb macht er auch mit bei der Aktion "Mein Sonnenschein - Spiele mit Licht und Schatten“, die am 19. Juli auf dem Parkgelände des Berufskollegs St. Nikolaus-Stift in Zülpich-Füssenich stattfindet.
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Entdeckungen in der Dermatologie

Vom 20. bis 24. Oktober ist Lissabon Schauplatz der 20. Tagung der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie und damit eine der wenigen europäischen Hauptstädte, der diese Ehre zum zweiten Male zuteil wird. "Entdeckungen in der Dermatologie" lautet das beziehungsreiche Motto.
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Keine Einführung zum 1. Juli

Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten brauchen die Ambulanten Kodierrichtlinien weiterhin nicht zur Kodierung von Behandlungsdiagnosen nach der ICD-10-GM anwenden. Das teilt die KBV in einer „Information für die Praxis“ mit.
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Keine Zweiklassen-Medizin in deutschen Wartezimmern

Es gibt keine Zwei-Klassen-Medizin bei den Wartezeiten in der Arztpraxis: Privat und gesetzlich Versicherte Patienten warten annähernd gleich lange. Dies belegt eine von der Brendan-Schmittmann-Stiftung durchgeführte Patientenbefragung.
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Jetzt twittert auch der BVDD

Wer aktuelle Schlagzeilen zu relevanten berufspolitischen Themen erhalten will, sollte auf Twitter BVDD_de folgen. Jetzt zwitschert die BVDD-Pressestelle auf der Online-Plattform die neuesten Nachrichten.
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Ambulante Kodierrichtlinien vor dem Aus

Die ambulanten Kodierrichtlinien (aKR) stehen endgültig vor dem Aus. Der GKV-Spitzenverband erklärte jetzt, auf Sanktionen zu verzichten, sollten die aKR zum 1. Juli nicht angewendet werden.
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Prof. Jürgen Weiß in Seoul gestorben

Die Nachricht kam völlig überraschend: Prof. Jürgen Weiß ist im Alter von 53 Jahren in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul noch vor Beginn des dortigen Weltkongresses der Dermatologie verstorben. Einzelheiten sind bislang noch nicht bekannt.
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BVDD befragt den Nachwuchs

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen will mehr über die Wünsche und Erwartungen der in der Weiterbildung zum Dermatologen befindlichen Klinikassistentinnen und -assistenten herausfinden. Es geht dabei um nichts weniger als die Zukunft der dermatologischen Versorgung in Deutschland.
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HNO-Ärztin Ellen Lundershausen bewirbt sich als „weiteres ärztliches Mitglied“

Die Potsdamer Runde nominiert eine eigene Kandidatin für die Vorstandswahl der Bundesärztekammer beim 114. Ärztetag in Kiel. Die Erfurter HNO-Ärztin Dr. Ellen Lundershausen bewirbt sich um das Amt eines „weiteren ärztlichen Mitglieds“ und will die Interessen der niedergelassenen Fachärzte im BÄK-Vorstand vertreten. In der Potsdamer Runde haben sich eine Reihe von Facharztverbänden, darunter auch der BVDD, zusammengeschlossen.
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Haarsprechstunde: Gewinner stehen fest

Auf die BVDD-Mitglieder ist Verlass: 254 von Ihnen beteiligten sich an einer von der Pressestelle durchgeführten Umfrage, wie es in den Praxen um die Diagnostik und Therapie von Haarausfall bestellt ist. Als kleines Dankeschön erhielten die Teilnehmer eine Arbeitshilfe für die Haarsprechstunde; zusätzlich wurden je fünf iTunes-Karten und Parfümerie-Gutscheine verlost.
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Netzwerk und Qualitätszirkel gegründet

32 Dermatologinnen und Dermatologen nahmen an der jetzt erstmals angebotenen Einführungsveranstaltung zum Integrationsvertrag Neurodermitis bei Kindern und Jugendlichen teil, den der BVDD Landesverband Nordrhein mit der AOK Rheinland-Hamburg abgeschlossen hat. Die Tagesveranstaltung stieß auch bei BVDD-Mitgliedern aus der KV Westfalen-Lippe und Rheinland-Pfalz auf Interesse, die Versicherte der AOK-Rheinland KV-grenzüberschreitend behandeln.
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Ärzte fordern: Gesundheitsministerin Schwesig entlassen

Die niedergelassenen Ärzte Mecklenburg-Vorpommerns werfen Gesundheitsministerin Manuela Schwesig (SPD) Versagen bei der Strukturierung der Gesundheitsversorgung im Land vor. In einer gemeinsamen Pressemitteilung fordern die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB), der MEDI-Verbund und die Gemeinschaft Hausärztlicher Berufsverbände (GHB) die Ablösung der Ministerin.
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Revolutionäre neue Möglichkeiten bei der Hautkrebsbehandlung

Im Rheinland gilt alles als traditionell, was wenigstens zum dritten Mal stattfindet. So ist das „Rheinische Hautkrebs-Symposium“ aus dem dermatologischen Kongresskalender nicht mehr wegzudenken. Die Tagung, in diesem Jahr am 24. und 25. Juni wieder turnusgemäß im Düsseldorfer Haus der Ärzteschaft, ist zum Magneten für Dermato-Onkologen aus ganz Deutschland geworden. Die 150 Teilnehmer erwartet ein Programm, das ganz im Zeichen der revolutionären neuen Behandlungsmöglichkeiten des Hautkrebses steht.
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Rudolf Stadler neuer Präsident der DDG

Prof. Rudolf Stadler (Minden) wurde vom Vorstand der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft erwartungsgemäß zum neuen Präsidenten der Gesellschaft gewählt. Sein Vorgänger Prof. Thomas Luger (Münster) gehört dem Präsidium weiter als Past-President an. Stadlers bisheriges Amt als Generalsekretär übernimmt Prof. Roland Kaufmann (Frankfurt).
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Dresden ist schön, aber nicht Hautstadt

Es war zu schön, um wahr zu sein: unsere Meldung, dass Dresden offiziell in "Hautstadt Dresden" umbenannt wurde, war dem 1. April geschuldet und frei erfunden. Wir hoffen, Sie hatten Ihren Spaß dabei.
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BVDD-Präsident spricht wider das ökonomische Primat

Bei der feierlichen Eröffnung der DDG-Tagung im Albertinum wandte sich der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen, Dr. Michael Reusch, gegen die zunehmende Ökonomisierung der medizinischen Versorgung.
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Euromelanoma 2011: Poster - Flyer - Doku-Bögen...

Die Pressestelle des BVDD unterstützt Hautarztpraxen und Kliniken, die über die Aufklärung und Vorsorgeuntersuchung hinaus ihre Patienten, aber auch die Öffentlichkeit, über die Vermeidung von Hautkrebs und die Möglichkeiten der Hautkrebsfrüherkennung informieren wollen.
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Acht Punkte gegen das Schattendasein hautkranker Kids

Der alltägliche Ärger über die Grenzen der Kassenversorgung treibt die einen in den politischen Protest, die anderen offenbar in die Resignation. Die Münchener Dermatologin Dr. Nicole Brandl hat einen anderen Weg gewählt. Sie gründete im Dezember 2010 die Deutsche Stiftung für Kinderdermatologie. Die erste öffentliche Veranstaltung der DSK mit dem Schauspieler Sky Dumont als Botschafter war ein Fanal gegen die anhaltenden Versorgungsmängel hautkranker Kinder und Jugendlicher.
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Kickoff für bessere Versorgung von Kindern und Jugendlichen

Die erste eintägige Einführungsveranstaltung zum Integrationsvertrag „Neurodermitis bei Kindern und Jugendlichen“ findet am Samstag, 7. Mai, statt. Für Dermatologinnen und Dermatologen, die dieses Vertragsangebot der AOK Rheinland/Hamburg für schwer Neurodermitis-kranke Kinder und Jugendliche (Scorad >25) bedienen wollen, ist die Teilnahme an einer solchen Tagesveranstaltung verpflichtende Voraussetzung.
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Ackergaul, nicht Zirkuspferd

Die neue Spitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bleibt die alte. Dr. Andreas Köhler als Vorstandsvorsitzender und sein Stellvertreter Dr. Carl-Heinz Müller wurden von den insgesamt 60 wahlberechtigten KV-Vertretern mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt. Neu ist mit dem Dipl.-Psychologen Hans-Jochen Weidhaas lediglich der Vorsitzende der Vertreterversammlung in den Spitzenämtern der KBV.
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Erheblicher Leidensdruck bei Haarproblemen

DIe Pressestelle des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen (BVDD) geht der Frage nach, wie es um die Diagnostik und Therapie von Haarausfall bestellt ist: Welchen Stellenwert haben Haar-Patienten, welche Leistungen werden angeboten, welcher Zeitaufwand ist nötig und wie messen Hautärztinnen und Hautärzte als die Experten für Haut und Haare den Erfolg der Behandlung?, so lauten Schlüsselfragen der Erhebung. Die in Kooperation mit der Johnson & Johnson GmbH entwickelte Umfrage "Insights - Haarausfall in der dermatologischen Praxis" soll Klarheit schaffen.
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Gesundheitscamp für junge Leute mit Schuppenflechte

Leben mit Schuppenflechte – besonders auch für junge Menschen eine enorme emotionale Belastung. Lernen, mit der Psoriasis besser umgehen zu können und dabei mit anderen Betroffenen Spaß haben und Abenteuer erleben, das ermöglicht das Gesundheitscamp des Deutschen Psoriasis Bundes.
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Neuwahl am 11. März: Die Karten werden in der KBV neu gemischt

Die Spitze der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wird von der neu konstituierten Vertreterversammlung gewählt. Doch der Wahlkampf tobt seit Wochen weböffentlich. Bleiben Fachärztevertreter Dr. Andreas Köhler und Dr. Carl-Heinz Müller als Vertreter des hausärztlichen Lagers? Muss die mühsam gewonnene Balance der Kräfte nach einer Satzungsänderung mit nachfolgender Wahl einer dritten Spitze neu austariert werden. Und wie schlagen sich die veränderten Mehrheitsverhältnisse in den KVen in den neuen Ämtern und Positionen nieder? Das sind die Fragen, die am Freitag, 11. März, sich die dann neu konstituierte KBV-Vertreterversammlung (KBV-VV) beantworten soll.
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Patientenbeauftragter Zöller kündigt Patientenrechtegesetz an

Nach dem Ende der zehnjährigen Modellphase startete die Unabhängige Patientenberatung (UPD) Mitte Februar neu. Rechtliche Grundlage bot dafür das im November verabschiedete Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG). Als nächstes Projekt kündigte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Wolfgang Zöller die Vorlage eines Patientenrechtegesetzes an.
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Landgericht Berlin verbietet kostenlose Hautkrebsvorsorgeuntersuchung

Anders als im übrigen Europa dürfen Hautärztinnen und Hautärzte eine Hautkrebsscreeninguntersuchung im Rahmen der Euro-Melanoma-Kampagne nicht kostenlos anbieten und bewerben. Das hat das Landgericht Berlin in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil gegen den Berufsverband der Deutschen Dermatologen entschieden.
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Dermatologe Biltz in Münchener Selbsthilfebeirat gewählt

Der Hautarzt Dr. Sebstian Biltz wurde vom Stadtrat in den Selbsthilfebeirat der Bayerischen Landeshauptstadt berufen. Das Gremium setzt sich „für die Stärkung der politischen und gesellschaftlichen Anerkennung der Selbsthilfe ein.“
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Dr. Josef Pilz neuer regionaler Vorstandsbeauftragter für München

Mit der Berufung der regionalen Vorstandsbeauftragten ist die Besetzung der Gremien in der KV Bayern (KVB) abgeschlossen. Dr. Josef Pilz wurde vom Vorstand zum fachärztlichen regionalen Vorstandsbeauftragten für München bestellt, was in etwa den Aufgaben der früheren Bezirksstellenleiter entspricht. Dr. Oliver Dörzapf (Augsburg) vertritt die Fachgruppe im fachärztlichen Fachausschuss.
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Versorgung von jungen Neurodermitikern soll verbessert werden 


Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen ist in der KV Nordrhein gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Vertragspartner eines Programms zur integrierten Versorgung von schwer an Neurodermitis erkrankten Kindern und Jugendlichen der AOK Rheinland/Hamburg.
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Erstmals Jahreskampagne zur Hautkrebsvorsorge

Vom 9. bis 13. Mai findet in Deutschland die diesjährige Euro-Melanoma-Hautkrebsvorsorgewoche statt. In einem gemeinsamen Aufruf appellieren deutschen Hautärztinnen und Hautärzte vor allem an den Teil der Bevölkerung, der bislang noch nicht die Möglichkeit eines Screenings als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung wahrgenommen hat, die Euro-Melanomawoche zu nutzen und ihre Haut auf verdächtige Veränderungen untersuchen zu lassen.
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KV macht Freude, Kammer Ärger

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des BVDD-Landesverbandes Hessen bei der Fortbildungstagung "Dermatologische Praxis" standen die jüngsten Entwicklungen in der Berufspolitik. Dabei gibt das Ergebnis der KV-Wahl Anlass zur Freude, während das Verhalten der LÄK hinsichtlich der Weiterbildungsberechtigungen für Ärger in Hessen sorgt.
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Die Einnahmeschwäche des Gesundheitswesens hat System

„Es gibt im Gesundheitswesen keine Ausgaben-Explosion, sondern eine Einnahmen-Implosion!“ Das hat der Gesundheitsökonom Prof. Eberhard Wille, auf de Fachtagung Dermatologische Praxis“ vor rund 700 Hautärzten aus ganz Deutschland unterstrichen.
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120.000 Euro Nachzahlung für vermehrte OP nach Hautkrebsscreenings

Hartnäckigkeit und das Gespür für den richtigen Augenblick zahlen sich in der Berufspolitik aus. Nach jahrelangem Ringen hat die KV Rheinland-Pfalz einer Nachzahlung für vermehrtes OP-Aufkommen infolge des im Sommer 2008 neu eingeführten Hautkrebsscreenings zugestimmt. Mit dieser taufrischen Nachricht aus dem neu gewählten KV-Vorstand überraschte der rheinland-pfälzische BVDD-Landesvorsitzende Dr. Ralph von Kiedrowski die Mitgliederversammlung bei der Tagung "Dermatologische Praxis" und bekam dafür lang anhaltenden Beifall.
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Stopp! Die neue Kodierrichtlinie stellt eine unzumutbare Belastung dar

Die Berufsverband der Deutschen Dermatologen unterstützt die laufende Petition 15520 „Ärzte - Stopp der Ambulanten Kodierrichtlinie“ gegen die Ambulanten Kodierrichtlinien und ruft seine Mitglieder zur Unterzeichnung auf.
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Würdigung herausragender Forschungsaktivitäten im Bereich Psoriasis

Mit insgesamt 40.000 Euro ist der erstmals ausgeschriebene Janssen Preis Dermatologie dotiert. Geehrt werden herausragende Forschungsarbeiten mit dem Kernthema Psoriasis vulgaris bzw. Psoriasis-Arthritis oder Interleukin 12/23-Signalwege bei chronisch entzündlichen Dermatosen.
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AOK-Chef Litsch rät Dermatologen: Engagieren Sie sich in den KVen

Die Dermatologen in Westfalen-Lippe haben im Rahmen ihrer Verbandstagung am 29.01. in Lünen Dr. Peter Pierchalla einstimmig wiedergewählt. Der alte und neue Vorsitzende wies in seinem Jahresrückblick auf gesundheitspolitische Fehlentwicklungen hin und zeigte sich erfreut über einen für 2011 zu erwartenden Honorarzuwachs der westfälisch-lippischen Hautärzte.
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Patientenrückgang nach Gesetzesänderung begründet kein Kurzarbeitergeld

DARMSTADT – Arbeitnehmer haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld bei erheblichem Arbeitsausfall, soweit dieser auf wirtschaftlichen Gründen beruht. Hiervon sei nicht auszugehen, wenn aufgrund gesetzlicher Änderung im Gesundheitsrecht die Patientenzahlen rückläufig seien. Das hat jetzt der 7. Senat des hessischen Landessozialgerichts (LSG) entschieden.
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Bratzke weitere sechs Jahre KV-Vorstand in Berlin

Die KV-Vertreterversammlung hat die amtierende Leitung in ihren Ämtern bestätigt. Dr. Angelika Prehn, Dr. Uwe Kraffel und Burkhard Bratzke stehen für weitere sechs Jahre an der Spitze der Hauptstadt-KV.
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Berliner Stiftung für Dermatologie schreibt Stipendium und Forscherpreis aus

Die Berliner Stiftung für Dermatologie hat es sich zum Ziel gesetzt, dermatologische Forschung zu unterstützen und das Fach in den Gebieten der Welt, in dem es noch schwach entwickelt ist, zu fördern. Zu diesem Zweck schreibt die Stiftung ihr Afrika-Stipendium und ihren mit 10.000 Euro dotierten Forschungspreis 2012 aus.
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Ab 1. April deutliche Besserstellung von Haus- und Heimbesuchen

Die Vergütung für Haus- und Heimbesuche wird ab dem 1. April um rund 40 Prozent angehoben. Zudem werden die Besuche aus dem Regelleistungsvolumen (RLV) herausgenommen und zum vollen Preis des einheitlichen Bewertungs-Maßstabes (Euro-EBM) vergütet.
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Krankenkassen weiter mit Finanzierungsüberschuss

Das Defizit bei der gesetzlichen Sozialversicherung ist in den ersten drei Quartalen 2010 um 12,8 Milliarden Euro auf 3,9 Milliarden Euro gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in einer Pressemeldung mit.
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Jurist Barjenbruch und Hausarzt Krombholz Chefs in Hannover und München

Die Vertreterversammlung der KV Niedersachsen wählte den Juristen Mark Barjenbruch zum neuen Vorsitzenden der KV, zuständig für den fachärztlichen Versorgungsbereich. Sein Stellvertreter wurde der Hausarzt Dr. Jörg Berling. In Bayern machten der neue Vorsitzende des BHÄV Dr. Wolfgang Krombholz (Vorsitzender) und der Augenarzt Dr. Pedro Schmelz sowie die fachärztliche Internistin Dr. Ilka Enger als seine Stellvertreter das Rennen.
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Vorstandsmitglied Gass gibt für 2011 Entwarnung

„Es gibt eindeutige Tendenzen bei der KBV, das Eigenlabor zu töten. Wir kämpfen dafür, die Kompetenz zu erhalten“, sagte BVDD-Vorstandsmitglied Dr. Steffen Gass im Rahmen der 10. Leipziger Diagnostik-Tagung.
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Zimmeck neuer KV-Vorsitzender in Hessen

Die KV Hessen wird in der kommenden sechs Jahren von dem Limburger Dermatologen Frank-Rüdiger Zimmeck als Vorsitzenden geführt. Stellvertreter ist der Allgemeinmediziner Dr. Gerd W. Zimmermann.
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Patienten fragen überwiegend selbst nach HKS-IGeL

Nur 28,9 Prozent der Patienten gaben an, selbst nach einer privaten Zusatzleistung gefragt zu haben, stellt das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in seinem Jahresbericht zum Selbstzahlermarkt fest. Anders das Bild bei der Hautkrebsvorsorge: hier ging die Initiative mehrheitlich (57,1 Prozent) vom Patienten selbst aus.
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Frankenthal 2011 – Innovationen für die Zukunft

Die Nähe zur Praxis und der praktische Nutzen für die tägliche Arbeit, dass ist das Pfund, mit dem die Tagung „Dermatologische Praxis“ wuchern kann. Vom 11. bis zum 13. Februar werden wieder über 600 Teilnehmer in dem südpfälzischen Städtchen erwartet, um sich fachlich und berufspolitisch auf den neuesten Stand zu bringen.
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Wahl des neuen Landesvorsitzenden musste ausfallen

Unbesetzt bleibt bis auf weiteres die Position des bzw. der Landesvorsitzenden im BVDD-Landesverband Saarland. Der bisherige Amtsinhaber, Dr. Thomas Lechner, machte seine Ankündigung wahr und ist nach seiner Wahl in die KV-Vertreterversammlung mit Wirkung zum Jahresende zurückgetreten.
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Die meisten Stimmen für "Die Fachärzte"

Eindeutiger Gewinner der Wahl zur VV der KV Berlin ist die Liste 5 "Die Fachärzte". Die Hautärzte Burkhard Bratzke und Dr. Thomas Stavermann konnten über diese Liste in das Ärzteparlament der Hauptstadt einziehen.

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Bayerischer Hausärzteverband hält am Systemausstieg fest

Trotz eindringlicher Warnungen nicht nur der Kassen, sondern auch der bayerischen Staatsregierung, hält der Bayerische Hausärzteverband (BHÄV) am geplanten Systemausstieg fest. „Diese Diskussion ist erforderlich, weil das System der Kassenärztlichen Vereinigung die hausärztliche Versorgung der bayerischen Bürgerinnen und Bürger zerstört“, erklärte der Vorsitzende des BHÄV Wolfgang Hoppenthaller in einer Pressemitteilung.
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Systemausstieg schon am 22. Dezember?

Der Bayerische Hausärzteverband hat seine Mitgliederversammlung, bei der über einen Systemausstieg diskutiert werden soll, auf den 22. Dezember vorgezogen. Ursprünglich war die Versammlung für den 26. Januar angekündigt. Daraufhin hatte die AOK ultimativ gefordert, der BHÄV müsse bis spätestens 14.01.2011 schriftlich nachweisen, dass er den Aufruf zum Systemausstieg zurücknehme, ansonsten seien die Hausarztverträge obsolet.
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KV Niedersachsen im Rückwärtsgang

Eine „Notbremse“ getaufte Aktion der KV Niedersachsen sollte verhindern, dass zum Jahresende die Niedergelassenen wegen Richtgrößen-Überschreitung in Arzneimittelregress genommen werden müssen. Nach jüngsten Zahlen von Mitte Dezember können die Richtgrößen aber eingehalten werden. Jetzt legt die KV den Rückwärtsgang ein und stoppt die Notbremsung.
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„Wir wollen organisieren statt regulieren“

Auf der letzten Vertreterversammlung in der laufenden Amtszeit hat der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Köhler, Bilanz gezogen. Die KBV unter ihrem jetzigen Vorstand stehe für ein kassen- und versorgungsebenenübergreifendes System guter Kollektivverträge, ergänzt um sinnvolle, die Patientenbehandlung verbessernde Selektivverträge als Add-on-Verträge, unterstrich Köhler.
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Zur Darstellung der hausärztlichen Tätigkeit "nicht wirklich geeignet"

Ab dem 1. Januar 2011 gelten die neuen Kodierrichtlinien. Der KBV-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andreas Köhler, hat die neuen Bestimmungen in Berlin der Öffentlichkeit erläutert.
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Landesverband Westfalen-Lippe wählt neuen Vorstand

„Man wundert sich, wie schnell vier Jahre vorüber gehen“, sagt Dr. Peter Pierchalla, Vorsitzender des BVDD-Landesverbandes Westfalen-Lippe. Bei der anstehenden Jahreshauptversammlung am 29. Januar im Ringhotel Lünen stehen turnusgemäß die Wahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Bereits bei der Halbjahresversammlung 2010 im September hatte Pierchalla die Mitglieder zu einem stärkeren Engagement im Verband aufgerufen.
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BVDD-Nordrhein mit altem neuen Vorstand

Der BVDD-Landesverband Nordrhein steht voll und ganz hinter seinem Vorstand. Dr. Klaus Strömer und seine beiden Stellvertreter Dr. Rolf Ostendorf, Mönchengladbach und Dr. Herbert Kirchlich, Köln wurden bei der turnusgemäßen Vorstandswahl einstimmig im Amt bestätigt.
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Neue Konzepte in Diagnostik und Therapie

Bereits zum achten Mal schreibt die Firma Almirall Hermal GmbH den Almirall Förderpreis Dermatologie – Neue Konzepte in Diagnostik und Therapie – aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann geteilt werden. Die Verleihung erfolgt anlässlich der 46. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, die vom 30. März bis 2. April 2011 in Dresden stattfindet.
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Dr. Dirk Heinrich neuer Bundesvorsitzender

Dr. Dirk Heinrich wurde zum neuen Bundesvorsitzenden des NAV-Virchow-Bundes gewählt. Der 51jährige ist niedergelassener Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Hamburg und seit 2008 Vorsitzender der dortigen Landesgruppe des NAV-Virchow-Bundes.
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Wahlerfolge für Dermatologen halten an

Der Erfolg der Fachgruppe bei den KV-Wahlen hält auch in Bremen und Rheinland-Pfalz an, wo je ein Dermatologe den Sprung in das Ärzteparlament schaffte. In Hessen erhielten gar eine Kollegin und zwei weitere Kollegen ein Mandat zum Einzug in das Ärzteparlament.
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Umfrage bestätigt hohe Akzeptanz des Fortbildungsangebots

Die Mitgliederbefragung zur Evaluation der Deutschen Dermatologischen Akademie (siehe DDD) ist abgeschlossen. Mit dem Ergebnis ist der langjährige DDA-Präsident und Referent für Fortbildungsfragen des BVDD, Dr. Martin Schlaeger, hoch zufrieden.
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Sechs Monate Übergangsfrist

Ab dem ersten Januar 2011 gelten bundesweit die Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR). Eine sechsmonatige Übergangsfrist soll Ärzten den Einstieg erleichtern. Das haben jetzt die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der Krankenkassen vereinbart.
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Schuppenflechtekranke sind die Dummen

Gesetzliche Krankenversicherung paradox. Weil mit der ambulanten Balneo-Phototherapie eine neue leistungsfähige Behandlungsmöglichkeit für mittelschwer bis schwer an Schuppenflechte erkrankte Kassenpatienten eingeführt worden ist, sollen jetzt die Mittel für Bestrahlungsleistungen von leichter Erkrankten halbiert werden. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen im Landesverband Nordrhein fürchtet, dass die Überregulierung bei Einführung der neuen Leistung für viele Schuppenflechtekranke zwangsläufig zu einer Verschlechterung der Versorgung führen wird.
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Finanzvolumen für Arzneimittel steigt um 60 Millionen Euro

Nach der Einigung über die Honorarsumme 2011 haben KBV und GKV-Spitzenverband jetzt auch das Finanzvolumen für Arzneimittel 2011 festgelegt. Nach diesen Rahmenvorgaben stehen für die Versorgung mit Arzneimitteln im Jahr 2011 zirka 60 Millionen Euro mehr zur Verfügung als 2010. Das entspricht einer Erhöhung um 0,2 Prozent. Insgesamt liegt das Finanzvolumen für Arzneimittel damit bei etwa 30 Milliarden Euro.
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DPB: Gesundheitsreform schafft die Solidarität ab

Kein gutes Haar lässt der Deutsche Psoriasis Bund an dem Gesetzentwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes. „Die Regierung verordnet mit ihrer „Reform“ der gesetzlichen Krankenversicherung sozial unverträgliche Verhältnisse und schafft die Solidarität ab", heißt es in der dem Gesundheitsausschuss vorgelegten Stellungnahme.
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Prof. Thomas Luger 60. Jahre

Die "17. Münsteraner Diaklinik" war Prof. Thomas Luger, Direktor der Hautklinik des Universitätsklinikums Münster und Präsident der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, zu seinem 60. Geburtstag gewidmet. Die Veranstalter dankten damit einem "Klinikdirektor mit Visionen, Esprit und Tatkraft für seine stete Unterstützung und Verständnis".
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Dermatologe Dr. Jörg Hermann neuer Vorstandsvorsitzender

Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Mit 13 von 20 Stimmen wählte die Vertreterversammlung am Dienstagabend Dr. Jörg Hermann. Damit konnte sich der Landesverbandsvorsitzende des BVDD bereits im ersten Wahlgang gegen drei Mitbewerber durchsetzen. Hermann wird nun für drei Jahre der Körperschaft vorstehen.
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Vertragsärzte von einer verlässlichen Vergütung immer noch meilenweit entfernt

14 von 17 KVen werden von der sogenannten asymmetrischen Verteilung profitieren, für die nach dem jüngsten Beschluss des Erweiterten Bewertungsauschusses im Jahr 2011 insgesamt 500 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Das berichtet die Ärzte-Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte KV-Kreise. Doch die bislang bekannt gewordenen Details sind noch mit Unsicherheiten behaftet.
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Ausgeglichenes Verhältnis von Haus- und Fachärzten

Die rund 5.100 Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein haben eine neue Abgeordnetenversammlung gewählt.
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Wer hat das Sagen in der Versorgung?

Am 6. Oktober findet in Berlin der 15. Deutsche Fachärztetag statt. Zentrale Themen sind Standortbestimmung und Stellenwert der niedergelassenen Fachärzte im deutschen Gesundheitssystem.
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Dermatologinnen erringen Mandate in Thüringen und Sachsen-Anhalt

Nach Hamburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sind nun auch die KV-Wahlen in Nordrhein, Sachsen-Anhalt und Thüringen entschieden. Über die Ergebnisse der weiteren Wahlen zu den Vertreterversammlungen halten wir Sie auf dem Laufenden.
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BVDD Landesverbände werben um berufspolitischen Nachwuchs

Die Vorsitzenden der BVDD-Landesverbände Westfalen-Lippe und Niedersachsen, Dr. Peter Pierchalla und Dr. Peter Thiem, haben die Halbjahrestagung in Lünen bzw. die Walsroder Tagung in Hannover dazu genutzt, um für berufspolitischen Nachwuchs zu werben.
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Interdisziplinärer Austausch zur Dermato-Kosmetik

Am 12. und 13. November 2010 wird die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) in Berlin zwei Symposien zu aktuellen kosmetischen Themen ausrichten. Der zweite Veranstaltungstag hält auch für Dermatologen einige interessante Programmpunkte parat.
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Reusch, Timmel und Salzer schaffen Einzug in Vertreterversammlung

Bei den KV-Wahlen in Hamburg, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern gelang führenden Mitgliedern des BVDD der Einzug in die Vertreterversammlung. Der BVDD-Präsident und Hamburger Landesverbandsvorsitzende Dr. Michael Reusch, der Schatzmeister und Vorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern Dr. Andreas Timmel und der Baden-Württembergische Landesverbandsvorsitzende Dr. Bernd Salzer werden dem Fach in der Legislaturperiode 2011 bis 2016 Stimme und Gewicht verleihen.
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„Olympische Spiele der Dermatologie“ eröffnet

Sie ist der größte deutschsprachige Dermatologie-Kongress weltweit: für die vom 25. bis 30. Juli stattfindende „22. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie“, kurz „FoBi“ haben sich 2.900 Teilnehmer angemeldet. „Meine Vorgänger Prof. Alfred Marchionini, Prof. Otto Braun-Falco und Prof. Gerd Plewig haben die FoBi auf den Olymp geführt. Also eröffne ich die olympischen Spiele der Dermatologie“, sagte ein sichtlich gut gelaunter Tagungspräsident Prof. Thomas Ruzicka in seiner Eröffnungsrede.
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Ambulante Balneo-Phototherapie wird außerbudgetär vergütet

Die Balneo-Phototherapie wird zum 1. Oktober 2010 als neue extrabudgetäre Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Das hat der Bewertungsausschuss beschlossen. Zugleich forderte er die Partner der Gesamtvergütung – sprich: KVen und Krankenkassen – auf, umgehend die Finanzierung zu regeln und gab den Vertragspartnern hierzu Empfehlungen an die Hand.
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Ein Silberstreif am Horizont auch für die Dermatologen?

Hoffnung für die rheinland-pfälzischen Mediziner: KBV-Chef Andreas Köhler hat der stellvertretenden KV-Vorsitzenden, Dr. Sigrid Ultes-Kaiser, einen Zuwachs bei den Arzthonoraren in Aussicht gestellt. Die rheinland-pfälzischen Ärzte sollen von der geplanten "asymmetrischen Verteilung" des Honorarzuwachses profitieren.
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BKK MOBIL OIL und BVDD schließen weiteren Versorgungsvertrag ab

Versicherte der BKK MOBIL OIL erhalten im Tarif PrivatPlus Anspruch auf eine Hautpflegeberatung bei teilnehmenden Hautärztinnen und Hautärzten. Den Rahmen setzt ein neuer Versorgungsvertrag nach §73c SGB V, den die Betriebskrankenkasse mit dem BVDD geschlossen hat. Die Versicherten können sich zum 1. Oktober 2010 in das neu geschaffene Wahltarifangebot einschreiben.
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Kein verschärfte Informationspflicht für medizinische Leistungsangebote

Ärzte, die im Internet ihre medizinische Leistung darstellen, trifft nach Auffassung von Verbandsjustiziar Dr. Bernd Halbe in aller Regel nicht die erweiterten Informationspflichten der im Mai 2010 in Kraft getretenen Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV). Anders könnte der Fall möglicherweise jedoch für gewerbliche dermatologische Institute "ohne Gesundheitsbezug" liegen, die im Internet für ihre Angebote werben.
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Kooperation mit Kliniken im Brennpunkt

Die Jahrestagung 2010 des BVDD-Nordrhein am 23. Oktober im Hilton Düsseldorf steht im Zeichen der Zusammenarbeit der Niedergelassenen mit den Hautkliniken. Die Chefs werden ihre Spezialgebiete vorstellen und mit den BVDD-Mitgliedern die Möglichkeiten der Kooperationen diskutieren.
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BVDD-Landesverbandsvorsitzende Richter-Huhn und Lechner gewählt

Sachsen und das Saarland eröffneten den Reigen der diesjährigen Wahlen zu den Vertreterversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen. Dabei schafften die BVDD-Landesverbandsvorsitzenden Dr. Grit Richter-Huhn (Sachsen) und Dr. Thomas Lechner (Saarland) den Sprung in das höchste Gremium der KV für die Legislaturperiode von 2011 bis 2016.
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Honorarreform: Mindestens die Grundpauschale sollte gesichert bleiben

Die Revision des RLV-Beschlusses vom Vorjahr hat das Ziel, die GKV-Honorare zu konsolidieren. Das hat KBV-Chef Dr. Andreas Köhler bei einem Pressegespräch in der KBV unterstrichen.
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Die Nullrunde ist angeblich vom Tisch

Eine Nullrunde beim ärztlichen Honorar wird es im Jahr 2011 nicht geben. Diese Befürchtung haben Spitzenpolitiker der Union und der FDP bereits im Vorfeld der abschließenden Beratungen der Koalition über weitere Einsparungen im Bundeshaushalt zu zerstreuen versucht.
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Vergütung 2010: die wichtigsten Änderungen ab 1. Juli im Überblick

Am 26. März 2010 hat der Bewertungsausschuss den Vergütungsmodus erneut wesentlich verändert. Es lag zu diesem Zeitpunkt zwar nur die Abrechnung des 3. Quartals 2009 vollständig vor, doch die Tendenz fallender Regelleistungsvolumina (RLV) war deutlich erkennbar. Um die RLV zu stabilisieren, werden ab 1.7.2010 praktisch alle Leistungen erneut budgetiert, d.h. einer Mengenbegrenzung unterzogen.
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Terminvergabe abhängig von gesicherter Finanzierung der Behandlung

Unfassbar! Ab 1. Juli erhalten Hautärzte lediglich noch 12,85 Euro für die Regelversorgung von Hauterkrankten. Dieser Betrag soll bei Kassenpatienten für drei Monate ausreichen.
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Landesverbandstagung ohne große Konflikte

Als bunte Veranstaltung mit Themen quer durch die Dermatologie und Venerologie, so präsentiert sich die diesjährige Landesverbandstagung des BVDD Sachsen am 25. September im Dresdener Dorint Hotel. „Wir haben in diesem Jahr sehr gute Fachvorträge“, freut sich die Landesvorsitzende Dr. Grit Richter-Huhn. Ein Schwerpunkt wird dabei die Demographische Entwicklung sein; Prof. Axel Hauschild wird zum Thema „Altern in der Moderne“ referieren.
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Traditionskongress soll attraktiver werden

Vor einem Jahr versprach der neue Vorsitzende des BVDD-Landesverbands Niedersachsen, Dr. Peter Thiem, die traditionelle Walsroder Tagung attraktiver zu machen. Um dieses Versprechen einzulösen, geht der Landesverband in diesem Jahr neue Wege: die Tagung ist eingebettet in den 5. Allergie-Kongress am 11. und 12. September in Hannover.
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IGeLn, Fortbildung und Berufspolitik

Was Frankenthal im Frühling ist Berlin im Herbst geworden: eine Landestagung, die auf Dermatologinnen und Dermatologen im gesamten Bundesgebiet große Anziehungskraft ausübt. So werden auch 2010 wieder über 300 Besucher erwartet, denen am 17. und 18. September die ganze Breite des Faches und eine Menge nützlicher Tipps für die tägliche Praxisarbeit präsentiert werden.
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Erste Bilanz zum Hautkrebsscreening liegt vor

Krebsvorsorge – Im ersten Jahr nach Einführung haben etwa 15 Prozent der Berechtigten das Hautkrebsscreening durchführen lassen. Die KBV will noch mehr Menschen zur Vorsorge motivieren.
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Krebsregister liefert belastbare Zahlen für NRW

Am 26. Juni findet das diesjährige Rheinische Hautkrebs-Symposi- um im Rheinischen Landesmuseum in Bonn statt. Schwerpunkt der Veranstaltung: Dermato-onkologische Versorgung von Organ- transplantierten sowie neue Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie.
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Zielperspektive: Gleiches Geld für gleiche Leistung und keiner verliert

In einer nicht-öffentlichen Sondersitzung im Vorfeld des Ärztetages hat die KBV-Vertreterversammlung einen Paradigmenwechsel bei der Honorarverteilung beschlossen. Künftig gilt: „Für die Lösung desselben Patientenproblems bei gleicher Qualität soll die gleiche Vergütung erfolgen“, wie KBV-Chef Dr. Andreas Köhler bei einer Pressekonferenz mitteilte.
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20 Jahre lang zu wenig Geld gerecht verteilt

„Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen steigt stetig. Der Zugang wird jedoch nicht gesteuert, die finanziellen Mittel steigen nicht. Diesen Grundkonflikt haben wir seit Jahren und kein Gesetz hat ihn bislang gelöst. Ich kenne keine Institution außer dem System der Kassenärztlichen Vereinigungen, die es geschafft hat, 20 Jahre lang zu wenig Geld gerecht zu verteilen.“ Nicht ohne eine gehörige Portion bitterer Ironie skizzierte Dr. Andreas Köhler auf dem zweiten "Tag der Niedergelassenen" in Berlin ein Schlüsselproblem der gesundheitspolitischen Debatte.
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Dokumentieren, einsenden, gewinnen

Die Träger der Euro-Melanomawoche 2010 haben anlässlich der euroaweiten Vorsorgekampagne einen Wettbewerb ausgerufen.
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Kassen wollen bei Dermatologen angeblich 50.000 Euro streichen

Der Vorstand des BVDD hat seinen Appell an die Mitglieder erneuert, sich an der Erhebung der Betriebskosten zu beteiligen. Gleichzeitig informierte BVDD-Vorstandsmitglied Dr. Steffen Gass die Delegiertenversammlung darüber, dass der Einsendeschluss bis zum 15. Mai verlängert wird.
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PsoBest-Registrierung: Ein enormer Zugewinn für Arzt und Patienten

Das deutsche Patientenregister PsoBest meldet die Teilnahme des tausendsten Patienten. Seit 2008 tritt das PsoBest mit Unterstützung der DDG und des BVDD an, um die Versorgung der Psoriasis-Patienten entscheidend zu verbessern.
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Beim Bergungseinsatz in Afghanistan getötet

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen trauert um den in Afghanistan getöteten Oberstabsarzt Dr. Thomas Broer. „Unser Kollege wollte bei einem Bergungseinsatz den in einen Hinterhalt geratenen Kameraden zur Hilfe kommen. Wir sind bestürzt über seinen Tod. Unser Mitgefühl gehört den Hinterbliebenen, vor allem der Ehefrau und der Mutter, die ihren einzigen Sohn verloren hat", erklärte BVDD-Präsident Dr. Michael Reusch.
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Behandlung von Berufsdermatosen im Aufwind

Die Gebührenordnung für die Leistungs- und Kostenabrechnung mit den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern wird zum 1. Mai geändert. Im Ergebnis stellt die Neuregelung „die bedeutendste Anhebung der UV GOÄ der letzten Jahrzehnte“ dar, wie Prof. Swen Malte John erläutert.
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KBV und Kassen einig: RLV werden aufgewertet

Ab 1. Juli werden Regelleistungsvolumen (RLV) vor den freien Leistungen abgerechnet. Das stärkt nach Darstellung der KBV die Basisversorger. Vorsorgeuntersuchungen und ambulante Operationen sollen auch in Zukunft ohne Abstaffelungen vergütet werden.
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Praktische Übungen und Laserschutzkurs stehen im Mittelpunkt

Laser in der dermatologischen Praxis wirtschaftlich, sinnvoll und vor allem sicher einzusetzen, diese Inhalte vermittelt die Fortbildungsveranstaltung „Laser Trier“, die vom 07.05. – 09.05. bereits zum siebten Mal in der Römerstadt stattfindet.
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Die Zukunft hat schon begonnen

Wie stellen sich Dermatologen die Zukunft als Facharzt für die Haut vor? Gibt es vielleicht schon zukunftsweisende Projekte, die sie ausprobiert haben, allein oder auch in kollegialer Zusammenarbeit mit anderen? Eine Fragestellung, die den Berufsverband ebenso interessiert wie ausgewiesene Hersteller von Dermatika.
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Bernd Salzer einstimmig wieder gewählt

Die versammelten baden-württembergischen Dermatologinnen und Dermatologen sprachen bei der fälligen Neuwahl des Landesvorstands erneut Dr. Bernd Salzer ihr Vertrauen aus. Personelle Veränderungen gab es bei der Besetzung der Stellvertreterpositionen.
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Umfrage soll belastbare Daten liefern

Der BVDD wappnet sich für weitere Auseinandersetzungen um die Vergütung ärztlicher Leistungen. Mit einer Datenerhebung in den eigenen Reihen will der BVDD die realen betriebswirtschaftlichen Kosten der Hautarztpraxen empirisch anhand belastbarer Daten belegen.
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Praktikabilität der Meldepflicht soll getestet werden

Sehr freundlich, sehr verbindlich, aber nicht minder klar und eindeutig hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler eine Initiative zur Entbürokratisierung des Verfahrens bei der Testung mit Nativpräparaten abgewiesen.
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Die Schattenseiten der Sonne

Das Gesicht einer jungen Frau nur zur Hälfte sichtbar. Erste Lichtschäden an der Haut sind erkennbar. „Die Sonne hat auch Schattenseiten“ lautet der Slogan, weiß auf schwarz. Mit diesem Konzept hat Vanessa Hüdepohl den Plakatwettbewerb des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen zum Thema Hautkrebsvorsorge gewonnen. Die Vorlage der angehenden Münchener Grafik-Designerin wird das Trägerplakat zur Euro-Melanomawoche vom 3. bis 8. Mai 2010 darstellen. Das hat der Vorstand des BVDD als Jury bei seiner Tagung in Lünen beschlossen.
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1. Höhepunkt des Kongress-Jahres in Frankenthal

Dresden, München – Frankenthal: dem Städtchen in der Pfalz gelingt es immer mehr, in einem Atemzug mit den sich jährlich abwechselnden Platzhirschen der deutschsprachigen dermatologischen Kongresse genannt zu werden. Bei der Tagung "Dermatologische Praxis" vom 12.03. - 14.03. werden über 600 Dermatologinnen und Dermatologen erwartet, die ihr Punktekonto mit bis zu 38 Punkten füllen wollen. „Das Wochenende wird sich lohnen – gesundheitspolitisch wie auch fachlich“, verspricht Organisator Dr. Klaus Fritz.
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Learning bei doing vor Kamera und Mikrofon

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen bietet zwei neue Medienworkshops zur fachlichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Die anderthalbtägigen Kurse finden am 16./17. April und 8./9.Oktober in Berlin statt.
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Rheinland-Pfalz: Musterklage gegen RLV eingereicht

Sind die sich auf historischen Tiefstand befindlichen Honorare in Rheinland-Pfalz noch rechtmäßig? Diese Frage muss das Sozialgericht Mainz klären.
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Berufs- und Gesundheitspolitik im Fokus

Traditionell macht Westfalen-Lippe den Auftakt im Reigen der Mitgliederversammlungen der BVDD-Landesverbände: am 6. Februar werden im Ringhotel in Lünen vor allem berufs- und gesundheitspolitische Themen diskutiert werden.
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"Verweigerung hätte Chaos bedeutet"

Der von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen gebildete Erweiterte Bewertungsausschuss (EBA) hat ein Verfahren zur Honorarberechnung ärztlicher Leistungen unter Berücksichtigung sogenannter Selektivverträge beschlossen. Dieser Beschluss erfolgte unter Vermittlung des Schlichters.
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Dr. Thomas Meyer mit großer Mehrheit wiedergewählt

Die hessischen Hautärzte haben bei den Neuwahlen zum Vorstand die amtierende Landesleitung in ihren Ämtern bestätigt. Rund 50 Dermatologinnen und Dermatologen kamen nach Bad Homburg, um sich über aktuelle Entwicklungen in der Berufspolitik zu informieren.
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NAV-Virchow-Bund Hamburg bestimmt neuen Vorstand

Bei der turnusgemäßen Vorstandswahl der Landesgruppe Hamburg des NAV-Virchow-Bundes wurde der Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen Dr. Michael Reusch als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Mit Dr. Stefan von Preyss schaffte auch ein zweiter Dermatologe den Einzug in den Landesvorstand.
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Patientenbindung durch hochwertige Inhalte

In diesen Tagen erhalten BVDD-Mitglieder die neue Ausgabe des Praxismagazins HautinForm. Auch mit dieser Ausgabe können die niedergelassenen Dermatologen bei ihren Patienten für fachärztliche Kompetenz und das dermatologische Leistungsspektrum wieder punkten.
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Broschüre schützt vor Verordnungsfallen

Mit der neu erschienen Broschüre "Leitfaden zur Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen dermatologischen Therapie" geben BVDD und DDG den Hautärzten in Praxis und Klinikambulanz wichtige Informationen zur sachgerechten Verordnung von Dermatika an die Hand.
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Hängepartie bei der ambulanten Balneo-Phototherapie beendet

Die Grundsatzentscheidung ist gefallen, die Hängepartie bei der Bewertung der ambulanten Balneo-Phototherapie ist beendet. Die Krankenkassen zahlen 39,50 Euro. Das teilte KBV-Vorstand Dr. Andreas Köhler auf der vorweihnachtlichen KBV-Vertreterversammlung im Berliner Elligton-Hotel mit. Ansonsten stand diese Veranstaltung, an der auch Vorstände zahlreicher Berufsverbände mit Rederecht teilnahmen im Zeichen der Weichenstellung für die neue Legislaturperiode.
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KV Rheinland-Pfalz macht gegen Honorarreform mobil

Mit einer Informationsdemonstration von 350 Ärzten, Arzthelferinnen, Medizinstudenten, Selbsthilfegruppen und Patienten machte die KV Rheinland-Pfalz auf die Auswirkungen der jüngsten Honorarreform aufmerksam. Viele Praxen sind von der Insolvenz bedroht. Arzthelferinnen sind die ersten Leidtragenden. In den Praxen gibt es bereits Kündigungen und Änderungskündigungen, teilte die KV in einem Demonstrationsaufruf mit.
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Aufklärungskampagne und Werbung für die Hautkrebsvorsorge

Die erste Maiwoche steht auch im Jahr 2010 europaweit wieder im Zeichen der Hautkrebsvorsorge. Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen und die Deutsche Dermatologische Gesellschaft rufen ihre Mitglieder auf, sich im Zeitraum vom 3. bis 8. Mai erneut an der europaweiten Aufklärungs- und Vorsorgekampagne der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie zu beteiligen.
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QM: Fachgerechte Lösung sofort verfügbar

Ab 1. Januar 2010 sind Arztpraxen gesetzlich verpflichtet, ihre qualitätssichernden Maßnahmen nachzuweisen. Die KVen sind gehalten, dies zu überprüfen. Darauf hat BVDD-Präsdent Dr. Michael Reusch bei den Beratungen des Verbandsbeirats in Prag hingewiesen.
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Hautkrebsversorgung Medizin zweiter Klasse?

Scheinbar eine gute Nachricht verbreitete die KV Bayern mit der Presseinformation vom 19. Oktober, man habe sich mit den Krankenkassen ge- einigt. Ambulante Operationen sollten auch in Zukunft besonders gefördert und mit einem Zuschlag versehen werden. Jetzt, rund sechs Wochen später werden die Details bekannt und sorgen für Empörung bei den rund 600 vertragsärztlich tätigen Hautärzten in Bayern.
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BKK Mobil Oil vereinfacht das Abrechnungsverfahren Login erforderlich

Due BKK Mobil Oil hat auf Wunsch teilnehmender Hautärzte das Abrechnungsformular zum 73c-Vertrag mit dem BVDD für das Hautkrebsscreening verbessert. Das Dokument enthält nun im unteren Bereich ein zusätzliches Feld „Verwendungszweck/Rechnungsnummer“. In diesem Feld kann die teilnehmende Praxis nun einen eigenen Verwendungszweck bzw. eine eigene Rechnungsnummer eintragen.
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Gemeinsam für eine Neuausrichtung der E-Card

Ärzte-, Krankenhaus- und Apothekerverbände fordern eine Neuausrichtung der elektroniscchen Gesundheitskarte. „Es ist wichtig, dass wir endlich die Belange der Anwender in den Vordergrund stellen und die spezifischen Gegebenheiten in den einzelnen Versorgungssektoren“, erklärte Dr. Carl-Heinz Müller, Vorstand der KBV, stellvertretend für die Leistungserbringerorganisationen in der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik).
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Verbraucherzentrale NRW zeichnet ein Zerrbild der Wirklichkeit

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen weist mit Entschiedenheit die Darstellung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zurück, Hautärzte verweigerten in großer Zahl die Hautkrebsvorsorge als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. "Das Gegenteil ist richtig", unterstreicht BVDD-Präsident Dr. Michael Reusch und bezeichnet den Bericht der Verbraucherschützer auf der Basis einer Telefonumfrage in 175 Hautarztpraxen als ein "Zerrbild der Wirklichkeit".
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BVDD bietet Moderatorenausbildung an

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen bietet 2010 an drei Terminen den Mitgliedern die Gelegenheit, sich als Moderator für die Qualitätszirkelarbeit fortbilden zu lassen. „Mit dem gesundheitspolitischen Kongress im Januar 2009 haben wir begonnen, konsequent unseren Nachwuchs für die vielfältigen Aufgaben in der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen zu qualifizieren. Die Moderatorenausbildung ist ein weiterer wichtiger Baustein auf diesem Weg“, erklärt dazu BVDD-Vizepräsident Dr. Klaus Strömer.
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BVDD-Ehrenpräsident Dr. Rüdiger Fritz in Kammerversammlung gewählt

Die Ärztinnen und Ärzte in Westfalen-Lippe haben über die Zusammensetzung der Kammerversammlung in der 15. Legislaturperiode entschieden. Drei der 121 Sitze gingen an Dermatologen.
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Verhandlungserfolg bei Selektivvertrag zur Hautkrebsvorsorge Login erforderlich

Bei ihren Verhandlungen über Selektivverträge gemäß § 73c SGB V kann die BVDD-Verbandsführung einen ersten großen Erfolg vermelden. Mit der BKK Mobil Oil wurde jetzt ein Screening-Vertrag abgeschlossen, der die Leistungen gegenüber dem Screening innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung erheblich ausweitet: Anspruchsberechtigt sind demnach Versicherte ab dem 18. Lebensjahr und auch die Dermatoskopie ist einbezogen. Der Vertrag gilt exklusiv für BVDD-Mitglieder, die Teilnahme ist freiwilllig.
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Mitmachen! BVDD startet IGeL-Umfrage Login erforderlich

Um die Position der Dermatologie in Deutschland näher zu bestimmen, führt das Präsidium des BVDD in den kommenden Monaten umfangreiche Datenerhebungen durch. Die Daten sollen Argumentations- und Endscheidungsgrundlagen für die strategische Ausrichtung der kommenden Jahre liefern.
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Jahrestagung des Landesverbands Nordrhein in Köln

Am 24. Oktober treffen die Mitglieder des BVDD-Landesverbandes Nordrhein zu ihrer Jahrestagung in Köln zusammen. Der Veranstaltungsort ist Zeichen der engen Zusammenarbeit des Vorstands des BVDD mit dem Kölner Hautarztverband. Zudem findet an diesem Wochenende auch wieder ein Niederlassungsseminar für Dermatologen statt.
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Befähigungsnachweis für Dermatohistologen und Histologen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung haben sich auf die Neufassung einer Qualitätssicherungsvereinbarung zur Beurteilung histopathologischer Präparate beim Hautkrebsscreening verständigt. Eine Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung der Befunde können Dermatohistologen mit der Facharztbezeichnung Dermatologie und Histologen auf Antrag erhalten.
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Jobsharer-Praxen behalten 2009 einen Rechtsanspruch auf Zuschlag

Westfälische Jobsharerpraxen beklagen teils herbe Umsatzrückgänge nach der Abrechnung des Quartals 1/2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ursache ist offensichtlich, dass für Job-Sharing-Partner der Aufschlag von 10% auf das RLV, wie dieser für Gemeinschaftspraxen gewährt wird, von der KV gestrichen worden ist, wie der Landesvorsitzende des BVDD, Dr. Peter Pierchalla, in seinem jüngsten Rundschreiben an die westfälischen BVDD-Mitglieder mitteilt. BVDD-Verbandsjustiziar Dr. Bernd Halbe empfiehlt allen Betroffenen, fristgerecht Widerspruch einzulegen.
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Dr. Peter Thiem neuer Vorsitzender

Bei der 40. Walsroder Tagung wählte der BVDD Landesverband den bisherigen dritten stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Peter Thiem (Bramsche) zu seiner neuen Landesverbandsspitze. Thiem gewann in der in der vom Ehrenvorsitzenden Dr. Klaus Holzegel geleiteten Wahl in der Jahrestagung die Mehrheit.
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GFB-Nordrhein bestätigt Vorsitzenden Dr. Michael Hammer

Bei der turnusmäßigen Vorstands-Wahl der Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände (GFB) Nordrhein wurde der bisherige Vorsitzende Dr. Michael Hammer von den Vertretern der 17 angeschlossenen Verbände einstimmig und ohne Enthaltungen wiedergewählt.
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Unzureichende Kenntnis im Vertragswettbewerb

Laut neuesten Studiendaten sieht die Mehrheit der niedergelassenen Fachärzte die wettbewerblichen Aktivitäten der KVen kritisch.
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Wittener Beispiel soll Schule machen

Bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl am 30. August bewirbt sich das unter dem irreführenden Begriff „Ärztepartei" stadtbekannte "Bürgerforum Witten" um Mandate. Zu den 25 Gründungsmitgliedern zählen 15 Ärzte, darunter auch Dermatologen. Doch das Forum will nicht als ärztliche Klientelpartei missverstanden werden.
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Von den Biologika zur Klimatherapie

Mit seinen warmen Temperaturen und dem hohen Salzgehalt des Wassers gilt das Rote Meer als Alternative zum Toten Meer in der Klimatherapie für Haut- und Gelenkkrankheiten. Im Tauchparadies Hurghada am Roten Meer findet am 16. und 17. November ein nicht alltäglicher Kongress statt.
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Signal-Iduna IKK und KV Westfalen-Lippe schließen Screening-Vertrag

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe hat mit der nach eigenen Angaben größten Innungskrankenkasse Deutschlands (rund 1 Mio Mitglieder), der Signal-Iduna IKK einen ab 1. Juli gültigen Vertrag über das Hautkrebs-Screening unter 35-Jähriger abgeschlossen. Demnach können Versicherte ab 20 Jahren alle zwei Jahre die Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen. Der Hautarzt rechnet nach Nr. 91051S ab und erhält 25 Euro Vergütung.
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"Solarienverbot" passiert Bundesrat

Am 10. Juli 2009 stellte der Bundesrat die Weichen für einen verbesserten Gesundheitsschutz für Jugendliche in Deutschland: Minderjährigen wird es in Zukunft nicht mehr gestattet sein, Solarien in Sonnenstudios oder sonstigen öffentlich zugänglichen Räumen zu benutzen.
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Screening-Vergütung rückwirkend ab 1. April auf 27 Euro angehoben

Das Aussetzen des Hautkrebsscreening als Kassenleistung hat in Hessen Erfolg gehabt. Vor dem Schiedsamt einigten sich KV und Krankenkassen darauf, die Vergütung auf 27 Euro anzuheben. Die Neuregelung gilt rückwirkend ab dem 1. April 2009.
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Ein halbes Jahr Leben (und Sterben?) mit dem RLV Login erforderlich

Jetzt hat auch die letzte KV die Mitteilung zu den Regelleistungsvolumina für das 3. Quartal 2009 an ihre Mitglieder versendet. Von einer bundesweiten Angleichung der Umsätze, wie sie mit der Honorarreform in Aussicht gestellt wurde, kann einmal mehr keine Rede sein: zu unterschiedlich stellt sich die Berechnungsgrundlage, das abgerechnete Leistungsvolumen im dritten Quartal 2008, von KV zu KV dar.
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Michael Jackson in eine Sackgasse gelenkt?

Der Tod von Michael Jackson heizt die Gerüchteküche an und wirft Fragen auf. Wurde er ein spätes Opfer seiner Sucht? Und: welche Rolle spielten fragwürdige medizinische Behandlungen in der tief gehenden Identitätskrise, auf dem steilen Weg der Popikone bergab?
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Fallwertzuschläge sollen die Allergologie retten

Der NAV-Virchow-Bund Sachsen sieht die ambulante medizinische Versorgung von Allergie-Patienten auf dem bisherigen Niveau gefährdet. „In Folge der aktuellen Honorarreform steht der Schwerpunkt Allergologie bundesweit vor dem Aus“, heißt es in einer Resolution, die die Teilnehmer des Interdisziplinären Forums Allergologie in Lichtenwalde mit dem Verband verabschiedet haben.
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Ministerpräsident Kurt Beck soll jetzt vermitteln

In der Auseinandersetzung um die Unterfinanzierung der hautärztlichen Regelversorgung setzen die rheinland-pfälzischen Dermatologen jetzt auf Kurt Beck. Nach einer Demonstration vor dem Landtag überreichte eine Hautärztedelegation dem Ministerpräsidenten eine Resolution. Nach der anschließenden rund 45-minütigen Unterredung zeigte sich der BVDD-Landesvorsitzende Dr. Ralph von Kiedrowski verhalten optimistisch. "Wir hatten Gelegenheit unsere Lage darzustellen und sind dabei auch vom Vorsitzenden der KV-Rheinland-Pfalz, Dr. Günter Gerhardt unterstützt worden", so Kiedrowski. "Wir müssen jetzt abwarten." Man habe über Einzelheiten des Gesprächs Stillschweigen vereinbart.
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Solarium-Verbot für Minderjährige beschlossen

Das Gesetzgebungsverfahren zum Verbot der Nutzung von Solarien für unter 18-jährige ist einen Schritt weiter: Am Freitag, dem 19. Juni hat der Bundestag neben anderen Umweltgesetzen das Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung beschlossen.
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Westfälische Praxen gewinnen nur dank Hautkrebsscreening

Die KV Westfalen hat als erste die realen Auswirkungen der Honorarreform 2009 berechnet. Die Dermatologen verlieren demnach im ersten Quartal 2009 im Fachgruppendurchschnitt 1,93% gegenüber dem ersten Quartal 2008. Unter Berücksichtigung der Zusatzeinnahmen aus dem Hautkrebsscreening – das im ersten Quartal 2008 noch keine Kassenleistung war - ergibt sich hingegen ein Umsatzplus von 11,58%.
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Hautärzte zeigen sich unbeeindruckt von Strafandrohungen

Die Zeichen stehen auf Sturm in der Auseinandersetzung um die Versorgung Hautkranker in Rheinland-Pfalz. Nicht eine einzige Krankenkasse folgte am ersten Tag der Praxisschließungen einer Einladung der Hautärzte zum Dialog in den Räumen der Kassenärztlichen Vereinigung. Lediglich der Landesverband der Betriebskassen antwortete mit einer Absage, wie der BVDD-Landesvorsitzende Dr. Ralph von Kiedrowski berichtete.
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"Honorarverfall ist ein offensichtlicher Skandal!"

Vom 22. bis 26. Juni bleibt in Rheinland-Pfalz eine Vielzahl von Hautarztpraxen geschlossen. Das ist das Ergebnis einer Urabstimmung in der Fachgruppe der Dermatologen.
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Fachärzte zeigen schlechter Gesundheitspolitik die rote Karte

Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände Bayerns und der Deutsche Facharztverband rufen für Dienstag, den 23. Juni zum 5. Aktionstag der bayerischen Fachärzte auf.
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Audi-BKK schließt bundesweit ersten Facharztvertrag ab

Die Audi-BKK hat mit dem Ingolstädter Praxisnetz GOIN den deutschlandweit ersten Facharztvertrag unterzeichnet. Die Betriebskrankenkasse erwartet von der vertraglichen Neuregelung Vorteile sowohl für die teilnehmenden Ärzte auch für die Versicherten. Der Vertrag gilt ab 1. Juli.
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Subskription mit Preisvorteil endet am 19. Juni

Ärztinnen und Ärzte, die in den Genuss einer reduzierten Teilnahmegebühr kommen möchten, müssen sich bis zum 19. Juni als Teilnehmer registrieren.
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Krankenkassen wollen Preis drücken Login erforderlich

Die Verbandsleitung des Berufsverbandes hat in einem Musterschreiben für alle Anwender der ambulanten Balneo-Phototherapie den Anspruch des Berufsverbandes auf eine Bewertung der Leistung mit rund 52 Euro untermauert. In dem von Dr. Erich Schubert entwickelten Musterschreiben an die Adresse der Patienten und Krankenkassen wird darauf hingewiesen, dass von amtlicher Seite die Empfehlung des Berufsverbandes, analog der Gebührenordnungsposition A566 abzurechnen, anerkannt ist.
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Aachener Hautärzte formieren sich zum Widerstand

Bislang war der Wahlbezirk der Bundesgesund- heitsministerin ein weißer Fleck auf der Karte der Ärzteproteste. Doch angesichts eines Regelleistungsvolumens von 15,78 Euro gehen auch die Dermatologen aus Aachen und Umgebung auf die Straße.
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Weichstrahltherapie bei Malignomen wieder abrechenbar

Die dermatologische Strahlentherapie maligner Tumoren kann nach der neuesten Revision des EBM wieder abgerechnet werden. Das teilt Vorstandsreferent Dr. Klaus Schlaeger mit. Die Weichstrahl- oder Orthovolttherapie konnte seit 1. Januar 2008 nur noch bei gutartigen Hautveränderungen abgerechnet werden.
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Medizin wie im Mittelalter am Elisenbrunnen

„Medizin wie im Mittelalter“ frei von moderner Medizintechnik gibt es am Mittwoch, 3. Juni, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr vor dem Elisenbrunnen. Die Hautärztinnen und Hautärzte aus der Region bieten dann – kostenlos – unter freiem Himmel eine hautärztliche Beratung an, soweit das unter diesen Umständen möglich ist.
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KV Bayern und BKK Landesverband vereinbaren Screening-Vertrag

Ab sofort können BKK-Krankenversicherte in Bayern auch unter 35 Jahren einmal im Jahr eine Hautkrebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen. Einen entsprechenden Vertrag schlossen der BKK-Landesverband und die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB).
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Kein Geld für Biopsien nach Hautkrebsscreening

Abgelehnt hat die KV Rheinland-Pfalz eine weitere Stärkung der dermatologischen Regelleistungsvolumina. Die Rückstellungen reichten nicht, das Mengenwachstum bei den freien Leistungen zu decken, das zeige die Auswertung des ersten Quartals 2009, erfuhr der BVDD-Landesvorsitzende Dr. Ralph von Kiedrowski in einem Spitzengespräch mit KV-Chef Dr. Günther Gerhard und dem Leiter der Honorarabteilung. "Die KV RLP rechnet mit einem weiteren deutlichen Absinken der RLV im 3. und 4. Quartal", berichtet von Kiedrowski weiter.
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Zertifizierungsmöglichkeiten für Nachzügler

Vereinzelt erreichen die BVDD-Geschäftsstelle in Berlin noch Anfragen von Mitgliedern, die ihre Zertifizierung für das Hautkrebssccreening als Leistung der gesetzlichen Krankenkasse nachholen wollen. Aktuell bietet die Nordrheinische Akademie einen Kurs an, weitere Kurse finden Sie in der zum Download bereitstehenden Übersicht.
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OP nach Krebsvorsorge nicht mehr budgetiert

In der KV-Nordrhein hat der geschlossene Protest der Fachgruppe gegen die anhaltende Budgetierung der klein-chirurgischen Eingriffe nach Hautkrebsscreening Erfolg gehabt. Die Ziffern 10343 und die Ziffern 10344 werden rückwirkend ab dem 1. Januar 2009 zu einem Punktwert von 3,5001 Cent von allen Krankenkassen extrabudgetär bezahlt.
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Praxisgebühr schwächt Neurodermitis-Patienten

Die Einführung der Praxisgebühr hat Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit Atopischem Ekzem. Eine Datenanalyse, die in der Arbeitskreissitzung Versorgungsforschung im Rahmen der 45. DDG-Tagung vorgestellt wurde, zeigt die Abnahme an fachärztlichen Konsultationen dieser Patientengruppe und die rückläufige Verordnung moderner AE-Therapeutika.
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Viele kommen immer noch zu spät

Die Initiatoren der ersten Euro-Melanoma-Woche haben zum Auftakt der bundesweiten Kampagne dazu aufgerufen frühzeitig und regelmäßig die Haut auf Hautkrebs untersuchen zu lassen. In einem frühen Stadium ist Hautkrebs mit einer Dicke von bis zu einem Millimeter in nahezu allen Fällen heilbar", unterstrich Dr. Klaus Fritz vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen. In späteren Stadien mit einer Dicke ab vier Millimetern sinkt die Chance, den gefürchteten Schwarzen Hautkrebs um mehr als fünf Jahre zu überleben auf 30 Prozent, wie Prof. Rudolf Stadler von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft unterstrich.
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Dermatologie als gesundheitsrelevantes Fach erfolgreich dargestellt

Zum Abschluss der 45. DDG-Tagung zog Prof. Rudolf Stadler ein sehr positives Resümee: „Wir haben die Dermatologie als gesundheitsrelevantes Fach in seiner ganzen Breite darstellen können“, sagte der Tagungsleiter.
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Spitzenposition wird beibehalten

Mit der feierlichen Auftaktsitzung am Mittwochabend ist die 45. DDG-Tagung offiziell eröffnet worden.
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"Hautkrebs ist heilbar, wenn er früh genug erkannt wird" als Kernaussage

Hautkrebs ist heilbar – er muss nur früh genug erkannt werden. So die Quintessenz der zweiten Pressekonferenz anlässlich der 45. DDG-Tagung, die wegen der zentralen Bedeutung für das Fach Dermatologie ganz dem Thema Hautkrebs-Prävention gewidmet war.
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Dermatologische Versorgung in zerrissener Honorarlandschaft

Auf Deutschlands größtem dermatologischen Fachkongress mit mehr als 2000 Teilnehmern stehen seit heute besonders die Hautkrebsprävention sowie neueste Entwicklungen zur Therapie von Psoriasis und Neurodermitis im Mittelpunkt des fachlichen Interesses. BVDD-Präsident Dr. Michael Reusch stellt in der ersten Pressekonferenz dar, wer das Gros der Versorgung der Hautpatienten in Deutschland trägt.
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Kongressauftakt mit praktischem Nutzwert

Das Programm des inoffiziell ersten Tages der 45. DDG-Tagung stand ganz im Zeichen des praktischen Lernens wichtiger dermatologischer Qualifikationen.
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Grundlegende Korrektur der RLV findet nicht statt

Zehn Wochen vor Beginn des dritten Quartals 2009 ist die gesetzliche Krankenversicherung weiter denn je von einer durchgreifenden bundesweiten Korrektur der Regelleistungsvolumina entfernt. Die elfte und zwölfte Sitzung des Erweiterten Bewertungsausschusses führten zu allenfalls marginalen Korrekturen "zur Verhinderung ungewollter Honorarverluste für besonders förderungswürdiger Leistungen" – so die Überschrift der Entscheidung vom 17. März.
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GFB ruft zum 28. April landesweit zu Veranstaltungen auf

Die Verärgerung in Bayern über die Honorarentwicklung ist riesig. Die Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) organisiert am 28. April landesweit Veranstaltungen, um ihren Forderungskatalog Nachdruck zu verleihen und ruft die Mitglieder der angeschlossen Verbände zur Teilnahme auf.
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Allergologie und „Korbmodell“ stehen im Mittelpunkt

Der Bezirk München und Oberbayern lädt seine Mitglieder für den 22.April ab 19:30 zu einer attraktiven Veranstaltung nach München ein. Im Mittelpunkt stehen Allergologie und der Ausstieg aus dem KV-System.
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Thüringen: Landesvorsitzende ruft Mitglieder zu Protesten auf Login erforderlich

Die BVDD-Landesvorsitzende Thüringen ruft die Mitglieder auf, sich zahlreich an den geplanten Protesten gegen die Honorarreform zu beteiligen. Neben den öffentlichen Veranstaltungen kann jeder Hautarzt und jede Hautärztin individuell gegen die RLV protestieren.
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Hessen: Regelleistungsvolumen gefährdet Existenzen

Mit bis zu 52% Einbußen im zweiten Quartal 2009 müssen die Niedergelassen in Hessen rechnen. „Das wollen wir nicht hinnehmen“ sagt die Ärztegenossenschaft DOXS und ruft seine Mitglieder für den 27. April ab 14:00 zu einer Demonstration auf dem Königsplatz in Kassel auf.
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BVDD-Landesverband lädt zur Sonder-Mitgliederversammlung ein

„Für eine Flatrate zwischen sechs und sieben Euro monatlich können wir Dermatologen in Westfalen-Lippe keine fachgerechte Versorgung unserer haut- und allergiekranken Patienten nach modernen medizinischen Standards darstellen.“ – Dr. Peter Pierchalla, BVDD-Landesvorsitzender, sieht die ambulante medizinische Versorgung in Deutschland am Scheideweg. Um mit den Mitgliedern das weitere Vorgehen zu diskutieren, lädt der Landesverband zum 22. April zu einer Sonderversammlung ein.
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Thüringen: Fachärztetreffen beschließt Aktionsprogramm

Die Honorarssituation in Thüringen hat sich weiter dramatisch verschlechtert: gegenüber dem ersten Quartal sind je nach Fachgruppe Einbußen beim RLV von 10% – 50% zu befürchten. Die Vorsitzenden der Fachärztlichen Berufsverbände Thüringens (für den BVDD PD Kirsten Jung) wollen das nicht widerstandslos hinnehmen und beschlossen bei ihrem ersten Treffen, initiiert durch die Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände (GFB) einen Aktionsplan zum Protest gegen die Honorarreform.
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Druck auf die Politik soll im Wahljahr verstärkt werden

„Wissen Sie überhaupt, was Sie da beschlossen haben?“ – mit einem Schreiben an alle Abgeordneten der CDU/CSU macht das Erlanger Dermatologenehepaar Dres. Astrid und Erich Schirner die Politik auf die Folgen der Gesundheitsreform und der Änderung des Honorarsystems aufmerksam.
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Hilfe für Diagnose, Therapie und Prävention

Handekzeme zählen zu den häufigsten Hauterkrankungen. In Deutschland sind Schätzungen zufolge bis zu 10% der Bevölkerung betroffen. Gleichzeitig gestaltet sich die Behandlung – vor allem die der schweren chronischen Verläufe, oft schwierig. „Die vorliegende Leitlinie gibt Anhaltspunkte für eine möglichst evidenzbasiertes Vorgehen bei Handekzemen“, erklärte Prof. Thomas Diepgen (Heidelberg) anlässlich einer Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen DDG-Leitlinie.
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Fragwürdige Praktiken bei der Hilfsmittelsversorgung sollen beendet werden

Mit dem „Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG)“, dass seit 1. April gilt, will das Bundesgesundheitsministerium fragwürdige Praktiken in der Zusammenarbeit zwischen Vertragsärzten und Leistungserbringer bei der Hilfsmittelversorgung unterbinden.
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Erfahrungsaustausch unter Praktikern

Eine Tagung, speziell ausgerichtet an den Interessen niedergelassener Dermato-Onkologen – mit diesem Erfolgsrezept geht das „Rheinische Hautkrebssymposium“ in diesem Jahr in die 7. Auflage. Diesjähriger Austragungsort ist am 20. Juni das Mariott-Hotel in Köln. Der Vorsitzende des Verbands Kölner Hautärzte (VKH), Dr. Herbert Kirchesch, hat die Tagungspräsidentschaft übernommen.
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Hessische Hautärzte legen Wartelisten an

Für Hautkranke in Hessen sieht es in den kommenden Monaten finster aus. Dort stehen für gesetzlich Krankenversicherte im 2. Quartal 2009 lediglich noch 14,92 Euro zur Verfügung. Die neue Regelung wird zum 1. April wirksam.
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Sonder-Vertreterversammlung demonstriert Einigkeit hinter verschlossenen Türen

Als "Demonstration der Einigkeit" wollten Teilnehmer die Sonder-Vertreterbversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hinterher verstanden wissen. Sicherheitshalber tagte die Versammlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen. Die Ergebnisse fasste anschließend die folgende Deklaration zusammen.
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Dr. Ralph von Kiedrowski folgt Dr. Klaus Fritz nach

Nachdem Dr. Ralph v. Kiedrowski (Selters) mit der Organisation des Allergie-Protests sein „Meisterstück in Berufspolitik gemacht hat und ein Beispiel für optimale Verbandsarbeit abgeliefert hat“ (Dr. Klaus Fritz) war er reif, von Dr. Klaus Fritz den Landesvorsitz zu übernehmen. Die Mitgliederversammlung wählte ihn im Rahmen der Tagung "Dermatologische Praxis" zum neuen Vorsitzenden. Stellvertreter wurde Dr. Dirk Maaßen, Maxdorf.
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Wird Erlangen erste „Kassenarzt-freie Zone“ Deutschlands?

Parallel zu umfangreichen Protestmaßnahmen planen die Fachärzte aus der Stadt Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt den Ausstieg aus dem KV-System. Ein vierköpfiges Team, darunter die Dermatologin Dr. Astrid Schirner, wird die Einrichtung eines „Erlanger Korbes“ zur Hinterlegung der Verzichtserklärungen vorbereiten. Dies beschloss eine Ärztevollversammlung einstimmig.
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Niedersächsische Hautärzte schlagen Alarm

Für Hautkranke in Niedersachsen sieht es in den kommenden Monaten finster aus. Dort stehen für gesetzlich Krankenversicherte im 2. Quartal 2009 lediglich noch 17,95 Euro zur Verfügung. Die neue Regelung wird zum 1. April wirksam.
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Dermatologen wehren sich gegen existenzbedrohende Unterfinanzierung

Sächsische Facharztpraxen werden am 25. März geschlossen bleiben. Zahlreiche Fachärzte werden sich um 14.30 Uhr zu einer Protestkundgebung vor dem Kongresszentrum in Dresden versammeln.
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Gesundheitsministerin Clauß kündigt Begrenzung der Verluste an

Die KV Sachsen und die Krankenkassen haben sich in einem Spitzengespräch unter Vermittlung der sächsischen Gesundheitsministerin Christine Clauß auf eine Umverteilung der Honorare geeinigt. Damit sollen individuelle Härten als Folge der Honorarreform ausgeglichen werden. Dennoch werden die sächsischen Dermatologen im 2. Quartal weitere Umsatzeinbußen aus ihrer vertragsärztlichen Tätigkeit hinnehmen müssen.
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RLV-Fallwert abgestürzt

Die RLV-Bescheide für das zweite Quartal 2009 haben in der KV Hessen einen regelrechten Proteststurm der Dermatologen ausgelöst. "Die Dermatologen in Hessen sind empört und erzürnt über die Entwicklungen der Honorare für gesetzlich Versicherte", erklärte der Der Landesvorsitzende des BVDD, Dr. Thomas Meyer. "Ein Dermatologe in Hessen wird für die Behandlung eines Kassenpatienten für die Monate April, Mai, Juni mit 14,92 Euro abgespeist. Im 1. Quartal lagen die RLV´s noch bei 20,02 Euro."
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Plakate, Flyer und Dokumentationsbögen jetzt bestellen!

Die Plakate, Flyer und der Dokumentationsbogen für die Euro-Melanoma-Woche sind in Druck, die Vorbereitungen für den Versand laufen auf Hochtouren. Der Internet-Auftritt www.euromelanoma.de ist freigeschaltet. Wer seine Termine und Aktivitäten anlässlich der europaweiten Hautkrebsvorsorgekampagne bekannt machen will, kann dort all seine Veranstaltungen eintragen. Außerdem wird das vom BVDD kostenlos den Hautarztpraxen zur Verfügung gestellte Patientenmagazin "HautinForm" auf die Euro-Melanoma-Woche hinweisen.
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Bundeskabinett beschließt neuen Anlauf für eine gesetzliche Regelung

Noch in dieser Legislaturperiode will die Bundesregierung ein Solarienverbot für Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gesetzlich verankern, um sie besser vor Hautkrebs-Gefahren zu schützen. Das sieht ein Gesetzentwurf von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) vor, den das Bundeskabinett jetzt verabschiedet hat.
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Jugendliche können vorerst weiter Solarien nutzen

Nach dem Scheitern des Umweltgesetzbuches und dem darin vorgesehenen Solarienverbot für Minderjährige wenden sich die Deutsche Krebshilfe, die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention sowie der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in einem offenen Brief an die Kanzlerin und an den bayerischen Staatsminister für Gesundheit. Am 11.03. steht das neue Strahlenschutzgesetz, in dem nunmehr das Solarienverbot für Minderjährige gesetzlich verankert werden soll, auf der Agenda des Bundeskabinetts.
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Sachsen: erste Erfolge der Proteste

Die KV Sachsen und die Krankenkassen haben sich in einem Spitzengespräch unter Vermittlung der sächsischen Gesundheitsministerin Christine Clauß auf eine Umverteilung der Honorare geeinigt. Damit sollen individuelle Härte als Folge der Honorarreform ausgeglichen werden.
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BVDD-Landesverband Baden-Württemberg weißt Krankenkassen-Vorwürfe entschieden zurück

Die von der Techniker-Krankenkassen gegen die Baden-Württembergischen Dermatologen erhobenen Vorwürfe (wir berichteten) werden vom BVDD-Landesverband entschieden zurück gewiesen. Lesen Sie dazu die Erklärung des Landesvorsitzenden Dr. Bernd Salzer
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Allergologen wollen Testungen nicht länger aus der eigenen Tasche zahlen

Die neuen, seit 1. Januar geltenden Vergütungsregelungen in der gesetzlichen Krankenversicherung verstärken in Rheinland-Pfalz die bestehende Unterversorgung von Allergikern. Verschärft wird der Mangel bei Kassenpatienten durch eine weiter steigende Zahl von Allergiekranken. Darauf haben in Mainz übereinstimmend die Landesverbände der Dermatologen, der Lungen- und der Hals-Nasen-Ohrenärzte hingewiesen. Zugleich teilten sie mit, dass zunächst befristet bis zum 15. März teure Testungen verschoben und Wartelisten angelegt werden, weil die verfügbaren Mittel bereits Ende Februar aufgebraucht waren.
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BVDD Landesverband Westfalen-Lippe befürchtet weiteres Absinken des RLV Login erforderlich

Der BVDD-Landesvorsitzende Westfalen-Lippe, Dr. Peter Pierchalla befürchtet für das 2.Quartal 2009 ein Absinken des Regelleistungsvolumens von 18,30 € (1.Quartal) auf dann 16,39 €. Pierchalla ruft die Mitglieder seines Landesverbandes auf, mit einer solidarischen Geste aller Praxen dagegen zu protestieren.
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Streit im Südwesten eskaliert – Kassen beantragen Zulassungsentzug

Die Krankenkassen in Baden-Württemberg versuchen, die niedergelassenen Ärzte unter Druck zu setzen. Gegen sechs Fachärzte, darunter zwei Dermatologen, wurde beim Zulassungsausschuss Antrag auf Entzug der Zulassung gestellt.
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Interdisziplinärer Erfahrungs- und Gedankenaustausch

In der Zeit vom 30. März bis 1. April 2009 wird die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) in Heidelberg ihre 13. Jahrestagung austragen. Wissenschaftlicher Tagungsleiter ist der Dermatologe Prof. Thomas L. Diepgen von der Abteilung Klinische Sozialmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg.
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Risiken überwiegen den Nutzen

Die europäische Arzneimittelbehörde EMEA hat der Europäischen Kommission die Aussetzung der Marktzulassung für das Biologicum Raptiva® (Efalizumab) empfohlen. Den behandelnden Ärzten rät die EMEA, keine neuen Raptiva-Verordnungen vorzunehmen, laufende Behandlung zu überprüfen und geeignete Alternativen einzuleiten.
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Absolut inakzeptabel – Hautärzte sehen ihre Interessen nicht vertreten

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen lehnt den von der KBV mit der Knappschaft vereinbarten Vertrag zur 'Durchführung einer ambulanten Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung für Versicherte bis zur Vollendung des 35. Lebensjahres" ab und hat die KBV als ärztlichen Vertragspartner aufgefordert, die Mitte Januar bekannt gemachte Vereinbarung umgehend zu kündigen. Das hat BVDD-Vizepräsident Dr. Klaus Strömer der Kassenärztlchen Bundesvereinigung förmlich mitgeteilt.
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Die KBV bricht ihr monatelanges Schweigen

Rund eine Milliarde mehr Geld für die ambulante Versorgung – eine bei Vertragsärzten populäre Forderung verkündeten gleich mehrere Presseagenturen, nachdem die Kassenärztliche Bundesvereinigung ihr langes Schweigen zu den Auswirkungen der Honorarreform endlich gebrochen hat. Und doch war diese Meldung – zum Bedauern vieler Vertragsärzte – nur eine veritable "Ente".
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Ein Tag im Zeichen der Hautkrebsvorsorge und Aufklärung

Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen massenhaft – und was noch? Für alle, die an diesem Tag mehr anbieten wollen, als ein Screening und Beratung, hier Tipps und weiterführende Hinweise:
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Plakate, Internetauftritt, Praxismagazin

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das ist auch beim Euro Melanoma-Tag 2009 so. Das Aktionsplakat und die Dokumentationsbögen zur Kampagne gibt es auf Anforderung kostenlos – doch nur bei Bestellungen, die bis zum 25. März per Fax oder E-Mail in der Pressestelle des BVDD eingehen. Die Deadline soll sicher stellen, dass die teilnehmende Hautarztpraxen spätestens bis 15. April das nötige Material erhalten.
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"Schnauze voll"

"Jeder Niedergelassene soll sein Umsatzvolumen des Vorjahresquartals wieder erreichen können. Das Plus an Honorar, das darüber hinaus zur Verfügung steht, soll gleichmäßig auf die Mitglieder der KVWL verteilt werden", erläutert die KV WL in einer Pressemitteilung den Beschluss der Vertreterversammlung, die Regelleistungsvolumina zunächst für das 1. Quartal 2009 auszusetzen.
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KV Sachsen gerät zunehmend unter Druck

Mit einer Demonstration vor dem Bürgerbüro der Dresdener SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Marlies Volkmer haben die sächsischen Hautärzte ihrer Forderung Nachdruck verliehen, den Fallwert im dermatologischen Regelleistungsvolumen zu korrigieren. Für eine Flatrate von 5,35 Euro monatlich sei die Regelversorgung Hautkranker nicht darstellbar, machten die rund fünf Dutzend Demonstranten auf Plakaten deutlich, während eine Abordnung unter Leitung der Landesvorsitzenden Dr. Grit. Richter-Huhn im Bürgerbüro zu einem Meinungsaustausch mit der Parlamentarierin und Hautarztkollegin zusammenkam.
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Unterschriftensammlung gegen die Unterfinanzierung

In der KV Westfalen-Lippe überstürzen sich angesichts dramatischer Verwerfungen in der vertragsärztlichen ambulanten Versorgung die Ereignisse. "Stoppt die Unterfinanzierung der wohnortnahen Versorgung Hautkranker in der gesetzlichen Krankenversicherung!", heißt es in der Resolution, die auf der Jahrestagung des BVDD in Lünen spontan die gesamte Versammlung unterzeichnete. Nur wenige Stunden später forderte die Vertreterversammlung der KV WL den Vorstand auf, die RLV-Bescheide "zunächst für das erste Quartal 2009" auszusetzen.
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BVDD Nordrhein fordert Gleichstellung bei ambulanten OPs

DIe KV Nordrhein wird Exzisionen im Rahmen des Hautkrebsscreenings (GOP 10343 und 10344) im dritten und vierten Quartal 2008 zusätzlich zum Individualbudget und unbudgetiert mit einem Punktwert von 4,2 Cent vergüten. Das ist ein Ergebnis von Verhandlungen, die der BVDD-Landesvorsitzende Dr. Klaus Strömer zur Zeit mit mit der KV-Nordrhein führt. "Für 2009 ist bisher noch kein endgültiges Ergebnis mit allen Krankenkassen erzielt", teilt Strömer weiter mit. An einer Lösung werde mit Hochdruck gearbeitet.
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Willkommen zur „Dermatologische Praxis“ 2009

„Das Wochenende  wird sich lohnen - gesundheitspolitisch wie auch fachlich", verspricht Dr. Klaus Fritz, BVDD-Generalsekretär und Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz. Vom 20. bis zum 22. März werden mehr als 500 Teilnehmer im CongressCentrum Frankenthal erwartet, um aktuelle berufspolitische Themen zu diskutieren und sich über die neuesten Entwicklungen des Faches zu informieren.
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Die RLV sollen zum 1. Juli 2009 überarbeitet werden

Die anhaltenden Protestaktionen von Teilen der Vertragsärzte setzt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) offenbar immer stärker unter Druck. Nach wochenlanger Zurückhaltung mit öffentlichen Stellungnahmen äußert sich die KBV in einem "offenen Brief" an die Vertragsärzte zur Honorarsituation.
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Dr. Ralf Norbert Bartelt erneut in hessischen Landtag gewählt

Der Frankfurter Hautarzt Dr. Ralf-Norbert Bartelt (CDU) hat die Neuwahl des hessischen Landtages unbeschadet überstanden: mit 38% gewann er erneut das Direktmandat im Wahlkreis 36, Frankfurt a.Main III.
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Nicht einmal Basisversorgung ist gesichert

In Bayern haben sich sämtliche in der Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände zusammengeschlossenen Ärzteverbände den Kampfmaßnahmen der Frauen- und der Hautärzte angeschlossen, und angekündigt, „ihre Versorgungsleistung den Bedingungen der falsch konstruierten RLV anzupassen“.
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Aufbau-Intensivkurs Medientraining

Der Aufbaukurs vertieft die im Grundseminar vermittelten Kenntnisse. Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt in der individuellen Schulung der Teilnehmer. Dabei sollen zunächst Pressemitteilungen selbständig gefertigt werden. Die Teilnehmer – maximal vier – stellen Illustriertenberichte, Zeitungskolumnen, Service-Artikel sowie Hörfunk- und Fernsehsendungen selbst her. Aus dem Teilnehmerkreis und von den Trainern erhalten sie ein permanentes Feedback, können Ihre eigenen Beiträge ergänzen, straffen, verbessern und erneut aufzeichnen.
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Kassen blockieren regionale Anpassungsspielräume

Die KBV hat sich in der letzten Sitzung vor der Weihnachtspause nicht mit ihrer Forderung durchsetzen können, für einzelne KVen regional weiter gefasste Anpassungsregelungen zuzulassen. Auch bei der Regelung der fälligen Budgetbereinigung für Sonderverträge konnten sich KBV und Kassen nach KV-Angaben bislang noch nicht einigen. Beide Themen sind jetzt Gegenstand einer weiteren Runde vor dem Schiedsamt im Erweiterten Bewertungsausschuss am 15. Januar.
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Deutscher Facharztverband: Das Maß ist voll

Die jetzt beschlossenen Regelleistungsvolumina (RLV) verstehen die niedergelassenen Fachärzte als Kampfansage. Mit RLV-Werten, die teilweise pro Patient um die 6 Euro im Monat für den gesetzlich versicherten Patienten liegen, ist eine qualitativ hochwertige ambulante Facharztmedizin wirtschaftlich nicht mehr möglich, so der Deutsche Facharztverband (DFV).
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Operationen 2009 nur noch bei zugesicherter Kostenübernahme

In Schleswig Holstein wird ab 1. Januar 2009 ambulantes Operieren nur noch gegen Zusage der Kostenübernahme erfolgen. "Alles andere würde die niedergelassenen Operateure in den Ruin treiben," erklärt dazu der Landesverband des Berufsverbands der Deutschen Chirurgen (BDC).
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Ein schwerer Schlag für die Versorgungssicherheit Hautkranker

Der Vorstand des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen ist bestürzt über das Chaos, dass die Neuregelungen der Vergütungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgelöst hat. 16 von 17 KVen haben nicht fristgerecht wie vom Gesetzgeber vorgesehen, den Ärzten die neuen Regelleistungsvolumen mitteilen können, die ab 1. Januar gelten sollen.
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KBV sieht sich unter Druck gesetzt

"Bei uns brennt die Hütte", beschrieb Dr. Ingeborg Kreuz, kommissarische Vorstandsvorsitzende der KV Schleswig-Holstein vor der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ihre Lage und wollte öffentlich die Folgen der neuesten Vergütungsreform debattieren. Doch die Vorstandskollegen aus den übrigen 17 KVen lehnten mit breiter Mehrheit ab. So blieb es dabei: die Debatte über die neuen praxisbezogenen Regelleistungsvolumina fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen statt.
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HautarztIn, Politik und Beruf

Die aktuellen politischen Entwicklungen zwingen (angehende) Ärztinnen und Ärzte, sich immer mehr mit Grundlagen des Gesundheitssystems sowie aktuellen Problemen des deutschen Gesundheitswesens auseinanderzusetzen und erfordern künftig profunde Kenntnisse, um Schaden von der eigenen Praxis, besonders aber auch der ganzen Fachgruppe abzuwenden. Der BVDD lädt deshalb seine Mitglieder zu einem berufspolitischen Seminar für Fortgeschrittene und Interessierte ein. Im Laufe des 2-tägigen Seminars werden die Teilnehmer mit den Grundlagen der Sozial- und Gesundheitspolitik vertraut gemacht. Aktuelle sozial- und gesundheitspolitische Themen werden von erfahrenen Experten präsentiert und diskutiert. Termin: 31.01.2009 – 01.02.2009. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie in der aktuellen Ausgabe von „Der Deutsche Dermatologe“.
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Hautärzte sollen im Quartal mit 15,58 bis 22,11 Euro pro Patient auskommen

Die Turbulenzen um die Einlösung des Euro-Versprechens zum 1. Januar 2009 werden heftiger. Gerade einmal drei von 19 KVen haben den Fallwert für das Regelleistungsvolumen für ihre Mitglieder fristgerecht zum 1. Dezember festsetzen können. Damit ist der Fahrplan zum so genannten "Euro-EBM" akut in Frage gestellt. Ob die Bundesregierung ihr mit der Einführung des "Wirtschaftlichkeitsstärkungsgesetzes in der gesetzlichen Krankenversicherung" gegebenes Versprechen noch fristgerecht einlösen kann, ab 1. Januar 2009 erhalte jeder Arzt für vertragsärztliche Leistungen feste Euro-Beträge und damit Kalkulationssicherheit, erscheint zunehmend zweifelhaft.
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Früherkennung: Einführung für Nachzügler

Seit 1. Juli ist das Hautkrebsscreening als Leistung der GKV zugelassen. Hautärzte, die die Prävention als Kassenleistung abrechnen wollen, müssen zuvor einen Qualifizierungskurs absolvieren. Die meisten Dermatologen haben ein solches Tagesseminar inzwischen besucht. Wer die Termine im Sommer verpasst, sich erst jetzt zur Teilnahme entschlossen oder neu niedergelassen hat, kann auf eines der wenigen bundesweit noch vereinzelt stattfindenden Fortbildungsangebote zurückgreifen. Einzelheiten auf der Termine-Seite von Uptoderm.
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Hautkrebsscreening wird in Hessen und Niedersachsen nicht aufgewertet

Als erste KVen haben Hessen und Niedersachsen eine Schiedsamtsentscheidung zur neuen Vergütungsregelung ab 1. Januar 2009 vorliegen. Wichtigstes Ergebnis für die Dermatologen: Die bereits verabredete Anhebung der Vergütung für das Hautkrebsscreening wird zurückgenommen. Die einschränkenden Vorgaben des Bundesgesundheitsministerium zur Darstellung eines besonderen Versorgungsbedarfs brachten bereits beabsichtigte Vereinbarungen auf KV-Ebene in letzter Minute zu Fall.
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136 als Ausweg aus dem Screening-Dilemma?

Dr. Rüdiger Ehlert präsentierte sich auf der BVDD-Landesverbandstagung Bayern kämpferisch: entschlossen warb der Vorsitzende für Protestaktionen gegen die Honorarkürzung beim Hautkrebs-Screening. Einen anderen Weg schlug Dr. Axel Munte, Vorsitzender der KV Bayern vor: ein Qualitätssicherungs-Programm nach § 136 SGB V könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bedeuten, so das Angebot der KVB an die Dermatologen.
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BVDD Bayern mit neuen Gesichtern

Dr. Sebastian Biltz wurde auf der Landesversammlung einstimmig als 1. Stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Der 48-jährige hatte das Amt im Frühjahr nach dem Rücktritt von Dr. Susanne Ziffer kommissarisch übernommen und sich seitdem „schon mit seiner Arbeit und seinen wertvollen Kontakten hier in München unentbehrlich gemacht“, wie der Landesvorsitzende Dr. Rüdiger Ehlert vor der Wahl sagte. Ein neues Gesicht auch bei den Delegierten: Dr. Steffen Gass vertritt künftig an Stelle von Dr. Erich Schirner, „der sich nach langjähriger verdienstvoller Arbeit langsam aufs Altenteil vorbereitet“ (Ehlert), den Landesverband auf Bundesebene. Gass bringt aus seiner Zeit in der Honorarabteilung der KBV berufspolitische Insiderkenntnisse mit und hat sich Anfang des Jahres nach klinischer Tätigkeit zur Niederlassung in Günzburg entschlossen. Als Delegierte bestätigt wurden Dr. Sebastian Biltz, Dr. Rüdiger Ehlert, Dr. Ulrich Huschka, Prof. Matthias Gruschwitz und Dr. Christian Rohrer-Höffgen.
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Laborreform sorgt für anhaltende Irritationen

Die seit 1. Okober geltenden Bestimmungen zu laborärztlichen Leistungen sorgen für Verunsicherung. Vielen Vertragsärzten sind die neuen Formulare und die Verfahrensvorschriften noch nicht vertraut. Die KBV und die regionalen KVn haben auf eine Flut von Anfragen mit der Veröffentlichung von Anleitungen im Internet reagiert. Sie finden hier die wichtigsten Dokumente und Links.
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BVDD veranstaltet Laborworkshop

Hygiene im Hautarzt-OP, molekularbiologische Diagnostik, Labordiagnostik bei Allergien und Mykosen, Honorarreform und Vergütung von Laborleistungen – all das steht auf dem insgesamt sechsstündigen Programm des 1. Würzburger BVDD-Laborworkshops, der am 11. Oktober in der fränkischen Residenzstadt stattfindet.
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Patienten haben einen Rechtsanspruch gegen ihre Krankenkasse

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung erwartet frühestens zum vierten Quartal 2008 eine Leistungslegendierung und Bewertung für die ambulante Balneo-Phototherapie. Möglicherweise wird auch erst zum ersten Quartal 2009 eine Regelung erfolgen. Das berichtete Dr. Erich Schubert bei der Halbjahresversammlung der westfälischen Dermatologen in Lünen. Den Kollegen empfahl der geschäftsführende Referent des BVDD-Vorstands, diese Leistung konsequent auf private Rechnung abzurechnen.
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Im Brennpunkt steht die Last der chronischen Hautentzündung

Rund zwei Prozent der Weltbevölkerung leiden an einer Schuppenflechte – auch in Deutschland. Dabei kann diese entzündliche Hauterkrankung jeden treffen unabhängig von Hautfarbe oder der ethnischen Zugehörigkeit. Das ist die Botschaft des Welt-Psoriasistages, der in diesem Jahr am 29. Oktober stattfindet.
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Zur Hautkrebszertifizierung nach Berlin?

Wer als Dermatologin oder Dermatologe noch den Tageskurs zum Hautkrebsscreening unter Kollegen absolvieren will, muß unter Umständen eine weitere Reise in Kauf nehmen – oder die Schulung gemeinsam mit hausärztlichen Kolleginnen und Kollegen absolvieren. In den meisten KVn ist die vom Normgeber als Zulassungsvoraussetzung geforderte Fortbildung „durch“. Aus Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und dem Saarland heißt es: „Alle Dermatologen sind geschult“.
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2,7 Milliarden mehr für die vertragsärztliche Versorgung

Rund 2,7 Milliarden Euro Zuschlag für die ambulante vertragsärztliche Versorgung ab 1. Januar 2009, Kopfpauschalen und Budgetierung gehören der Vergangenheit an, das Morbiditätsrisko wird zukünftig von den Krankenkassen übernommen. Dennoch keine Siegerpose. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hatte 4,5 Milliarden zum Ausgleich für unbezahlte vertragsärztliche Leistungen gefordert. Die Spuren des Verhandlungsmarathons im Erweiterten Bewertungsausschuss standen KBV-Verhandlungsführer Dr. Andreas Köhler und seiner Mannschaft bei der Präsentation der Ergebnisse der Schiedsamtsentscheidung noch ins Gesicht geschrieben.
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Protest: Höchstwert für das Allergielabor blockiert Diagnostik

Nach Informationen aus zuverlässiger Quelle soll der bereits als verbindlich im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichte Höchstwert für das Allergologielabor von 33,20 Euro auf rd. 65 Euro angehoben werden. Eine konzertierte Aktion allergologischer Fachverbände habe bei den Krankenkassen und der KBV zu einem Meinungsumschwung geführt, so die Information. Die KBV dementiert auf anfrage: "Wir können diese Mitteilung nicht bestätigen."
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Während der Olympiade die Praxis geschlossen

Beach-Volleyball – die Fun-Sportart schlechthin. Sonne, Strand, Party bis tief in die Nacht, so kennen es die meisten aus dem Urlaub. Bei der Olympiade in Peking zählt die Disziplin zu den Publikumsmagneten. Doch hinter dem Spaß steckt harte Arbeit und hohe Professionalität in der Vorbereitung. Mittendrin: Teamleiter und Mannschaftsarzt Dr. Michael Tank, Dermatologe aus Hamburg.
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Dermatoskopie weiterhin nur als Zusatzleistung für Selbstzahler

Die öffentliche Auseinandersetzung um die fachlichen Standards der Hautkrebsvorsorge zeigt Wirkung. Der Bewertungsausschuss wird die Legende des Hautkrebsscreenings als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ergänzen, wie Dr. Bernhard Rochell von der KBV mitteilt.
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Hautkrebsscreening beschert Beitrittswelle

Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen wächst weiter. Bis Mitte Juli traten neu 137 Hautärztinnen und Hautärzte der berufsständischen Interessenvertretung bei – darunter 16 außerordentliche Neumitglieder. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2007 verzeichnete der BVDD in zwölf Monaten lediglich 81 Neuzugänge.
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95% wollen Hautkrebsvorsorge als Kassenleistung anbieten

Das zum 1. Juli neu eingeführte Hautkrebsscreening als Teil der gesetzlichen Krankenversicherung findet in der Fachgruppe eine breite Akzeptanz. Das ergab eine schriftliche Befragung der Pressestelle des BVDD auf der Münchener Fortbildungswoche, an der sich 85 Dermatologinnen und 57 Dermatologen beteiligten.
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EBM 2009: Jetzt ist das Schiedsamt am Zuge

Im Ringen um einen EBM in Euro und Cent haben sich die Spitzenvertreter der Krankenkassenverbände und der Kassenärztliche Bundesvereinigung im Bewertungsausschuss nicht einigen können und den Erweiterten Bewertungsausschuss als Schiedsamt angerufen. Dennoch sieht KBV-Vorstand Dr. Andreas Köhler den gesetzlich vorgegebenen Fahrplan nicht in Gefahr.
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Labor soll ärztliche Leistung bleiben

Die bereits 1999 erstmals angekündigte Laborreform kommt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einigte sich jetzt im Gemeinsamen Bewertungsausschuss mit den Vertretern der Krankenkassen auf Einzelheiten. Beide Vertragspartner streben Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich an. Wichtigstes Ergebnis für Dermatologen: das hautärztliche Eigenlabor bleibt erhalten. Der Leistungsinhalt wird aber eingeschränkt auf den in der Weiterbildungsordnung umschriebenen Kernbereich des Faches.
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Die Legendierung des Bewertungsausschusses im Wortlaut

Jetzt herrscht Klarheit. Der Bewertungsausschuss hat in seiner 159. Sitzung nun auch förmlich die vorab angekündigte Entscheidung zum Hautkrebsscreening getroffen und die neue Leistungslegendierung am 8. Juli veröffentlicht. Hier das Dokument im Wortlaut. Eine sorgfältige Analyse und erläuternde Stellungnahme steht auf der Agenda des Vorstands des BVDD gleich nach der Sommerpause ganz obenan.
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Screening auf Chipkarte kann pünktlich starten

Rechtzeitig zum Start des bundesweiten Hautkrebs-Früherkennungsprogramms (Screening) haben wir uns mit den Krankenkassen auch bei der Vergütungsfrage geeinigt.“ Das hat Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Berlin aus den laufenden Beratungen des Bewertungsausschusses mitgeteilt. Gesetzlich Krankenversicherte ab dem 35. Lebensjahr haben vom 1. Juli an alle zwei Jahre Anspruch auf eine Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs.
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Keine Behandlungsverpflichtung bei Basistarif

KARLSRUHE/BERLIN (kri) – Das Bundesverfassungsgericht hat durch zwei Beschlüsse vom 5. Mai 2008 (1 BvR 807/08, 1 BvR 808/08) klargestellt, dass es für Vertragsärzte keine unmittelbare gesetzliche Verpflichtung gibt zur Behandlung von Standard- und Basistarifversicherten. Adressaten des § 75 Abs. 3a Satz 1 SGB V seien nämlich nicht die Vertragsärzte sondern die Kassenärztliche Vereinigungen und die Kassenärztlichen Bundesvereinigungen. Hieraus ergebe sich keine Ausweitung der Pflichten des einzelnen Vertragsarztes.
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Patienten erwarten neue Behandlungsmöglichkeiten

Nach 2005 in das Zugspitzdorf Grainau und 2006 in die Fontanestadt Neuruppin zieht das 3. Dermatologische Innovationsseminar in diesem Jahr in den Westerwald. Im Hotel Schloss Montabaur treffen sich erneut Dermatologinnen und Dermatologen, die Innovationen in ihre Praxen bringen und sich so vom Trend der bloßen Mangelverwaltung abkoppeln wollen.
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Mehr Mut zur Wundbehandlung

In Deutschland werden jährlich schätzungsweise drei bis vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden versorgt. Manche von ihnen werden jahrelang erfolglos behandelt, was erhebliche Kosten verursacht. Für den Patientenstellt eine chronische Wunde eine hohe Last dar, die mit zahlreichen Einschränkzungen verbunden ist.
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Gründungsversammlung vertagt

Die Gründung des neuen Spitzenverbandes der Fachärzte lässt weiter auf sich warten. Einzelne Mitgliedsverbände hätten noch Abstimmungsbedarf signalisierte, teilte auf Anfrage der Präsident der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände und amtierende Sprecher der Allianz der Deutschen Ärzteverbände, Dr. Jörg Rüggeberg mit. Neues Datum für die Gründungsversammlung ist jetzt der 5. Juli in Berlin.
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Grünes Licht für die Einführungsfortbildung zum Hautkrebsscreening

Der geschäftsführende BVDD-Vorstand hat grünes Licht für die Einführungsfortbildung zum Hautkrebsscreening als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung gegeben. Er will damit Rechtssicherheit für die Kostenerstattung schaffen, sollte es bis zum 1. Juli zu keiner Bewertung der neuen Krankenkassenleistung im Bewertungsausschuss kommen. Hier das Rundschreiben an die Landesverbandsleitungen des BVDD im Wortlaut.
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Widerstand gegen die E-Card

Die Freie Ärzteschaft hat eine weitere Kampagne unter dem Motto "Stoppt die E-Card" gestartet. Wörtlich heißt es in dem Aufruf: "Es gilt, noch vor dem 111. Deutschen Ärztetag vom 20. bis 23.5.2008 in Ulm, die Machtbehauptung von Regierung und Standesführern zu widerlegen, dass es sich bei uns Gegnern der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte nur um Randgruppen handele. "
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Hautveränderungen mit Organ- und Systemerkrankungen

Vom 30. bis 31. Mai 2008 findet im bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall die erste „Dermatologische-Allgemeinmedizinische Tagung“ statt. „Diese neue jährliche deutsch-österreichische Fachtagung ist eine interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung, die jeweils zweitägig neuste und zukunftsweisende praxisrelevante Diagnostik- und Therapieprinzipien bei Auftreten von Hautveränderungen im Zusammenhang mit Organ- oder Systemerkrankungen vorstellt,“ heißt es in der Ausschreibung.
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Bewertung Hautkrebsscreening bleibt weiter offen

Nichts Neues aus dem Bewertungssausschuss in Sachen Hautkrebsscreening. Das hat auf Anfrage die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mitgeteilt. Im Mittelpunkt der Sitzung am 5. und 6. Mai stand nach KBV-Angaben die Kalkulation des ab Januar 2009 geltenden bundesweit einheitlichen Orientierungspunktwertes, der bei der Neuberechnung der ärztlichen Vergütung im Jahr 2009 zugrunde gelegt wird.
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Entscheidung des Bewertungsausschusses offen – Die Fachgruppe wartet ab

Rund 440 ausgebildete Trainer, darunter etwa 240 Dermatologen, haben in den ersten beiden April-Wochen eine Trainerschulung für das Hautkrebsscreening als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung absolviert. "Sie sind die Träger eines weltweit einzigartigen Experiments," unterstrich Schulungsleiter Prof. Eckhart Breitbart vor rund 50 Hausärzten und Dermatologen zum Auftakt in Köln.
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Ambulante fachärztliche Versorgung nach holländischem Muster?

Das Strategiepapier der KBV-Spitze zur Umgestaltung der ambulantenVersorgung hat im fachärztlichen Lager eine heftige und vielstimmige Debatte ausgelöst. Der noch amtierende Präsident der Gemeinschaft fachärztlicher Berufsverbände (GFB), Dr. Andreas Rüggeberg, spricht von Hochverrat (Uptoderm berichtete). Die vom Deutschen Fachärzteverband und einigen fachärztlcihen Berufsverbänden getragene "Potsdamer Runde" hingegen sieht durchaus positive Ansätze.
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ISO bleibt vorn, QEP holt stark auf

Das Qualitätsmanagment-System nach DIN EN ISO 9000ff (ISO) mit einem Marktanteil von 32,1 Prozent die Nase vorn. QEP aber hat stark aufgeholt und liegt mit 24,6 Prozentinzwischen bereits auf dem zweiten Platz. Das hat die Studie "Qualitätsmanagement in der ärztlichen Praxis 2008" der Stiftung Gesundheit ergeben. Der Anteil der Unentschlossenen ist in den letzten zwölf Monaten stark von 67,4 Prozent auf 8,4 Prozent gesunken.
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35 Euro für das Hautkrebsscreening als Kassenleistung

Der BVDD-Landesverband Baden-Württemberg unterstützt den Auftakt von Medi zum Ausstieg aus dem Kollektivvertrag am 16. April in Stuttgart. Die Mitglieder sind aufgerufen an diesem Tag ihre Praxen zu schließen und in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart nach dem so genannten „Korbmodell“ ihre Bereitschaft zur Rückgabe der Kassenzulassung zu hinterlegen. Das hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Landesverbandes in einer einstimmig verabschiedeten Resolution beschlossen. Angestrebt wird von Medi ein Quorum von 70 Prozent.
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Schuppenflechte: Efalizumab bewährt sich im Versorgungsalltag

In den vergangenen Jahren sind eine Reihe innovativer Medikamente zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Schuppenflechte neu eingeführt worden. Der Versorgungsalltag ist die Nagelprobe für diese Präparate, Sicherheit und Wirksamkeit zu beweisen.
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KBV-Spitze will Direktzugang zum Facharzt an Kostenerstattung koppeln

Informationspanne oder gezielte Indiskretion? Ende Februar berichtete die Ärzte-Zeitung über ein Strategiepapier mit Zündstoff, das die beiden Vorstände Dr. Andreas Köhler und Dr. Carl-Heinz Müller zur Neuausrichtung des KBV-Systems im Wettbewerb entwickelt haben, und das im Arbeitskreis der KVen vorgestellt wurde.
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Honorarverteilung ohne feste Punktwerte ist rechtswidrig

Der Honorarverteilungsvertrag (HVV) der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) ist rechtswidrig. Zu dieser Entscheidung kommt das Sozialgericht Stuttgart. Der Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner, hatte gegen die KV Baden-Württemberg geklagt, da der HVV zwischen den Krankenkassen und der KV weder Regelleistungsvolumen noch feste Punktwerte beinhaltete.
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Versorgungslage bei Hautkrebs kommt auf den Prüfstand Login erforderlich

Am 1. April starten die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO), die Deutsche Dermatologische Gesellschaft und der Berufsverband der deutschen Dermatologen eine gemeinsame Initiative zur Qualitätssicherung in der Dermatoonkologie. „Ziel ist die zeitnahe, prospektive Erfassung des Versorgungsstatus’ von Patienten mit Melanom in stationären und ambulanten Behandlungseinrichtungen in Deutschland", erläutert Projektleiter Prof. Dirk Schadendorf, Mannheim. Beteiligt ist auch das Centrum für Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) in Hamburg.
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Faxkampagne gegen Eckpunkte der gesetzlichen Hautkrebsvorsorge

Rund 320 Unterschriften in sechs Wochen, das ist das Ergebnis einer „Mitgliederbefragung“, initiiert von der Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Dermatologen in den Reihen des Berufsverbandes der Deutschen Dermatologen. Auslöser war die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 15. November die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung als extrabudgetäre Präventionsleistung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung einzuführen und an der Eingangsdiagnostik auch die Allgemeinmediziner zu beteiligen.
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Vom Saulus zum Paulus

Die Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Dermatologen (AGUD) wurde nach eigener Darstellung im Oktober 2007 „in einem Kick-off-Meeting via Telefonkonferenz von 10 deutschen Dermatologen ins Leben gerufen". Statt einer Satzung hat sich das lose Zweckbündnis „Leitlinien“ gegeben. Mitglieder können Dermatologen als Einzelpersonen werden.
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Die zwölf gravierendsten Irrtümer zum Hautkrebsscreening

Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zum Hautkrebsscreening vom 15. November ist vom Bundesgesundheitsministerium nicht beanstandet worden. Mit der Veröffentlichung im Bundes-Anzeiger erhält die Entscheidung Rechtskraft. Doch die Verunsicherung in der Fachgruppe hält an, weil wesentliche Fragen, wie die Vergütung, die Leistungsbeschreibung und auch die Umsetzung der qualitätssichernden Maßnahmen noch nicht abschließend geklärt sind.
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Haarausfall bei Frauen: frei verkäuflich ist nur die 2%ige Minoxidillösung

Es bleibt dabei. Für Frauen ist lediglich eine zwei-prozentige Minoxidillösung zur Behandlung der androgenetischen Alopezie zugelassen. Eine Verordnung in höheren Konzentrationen stellt eine Anwendung außerhalb der Zulassung dar. Das hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte auf Anfrage klargestellt.
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Pauschale soll Kosten für Kartenterminals abgelten

BERLIN – Die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben sich auf die erste Stufe einer Finanzierungsvereinbarung beim Aufbau der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen geeinigt.
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Krebspatienten sollen bestmögliche Versorgung erhalten

Evidenz-basierte und methodisch hochwertige interdisziplinäre Leitlinien sollen sicher stellen, dass Krebspatienten die bestmögliche Versorgung erhalten. Um die Entwicklung solcher Leitlinien zu fördern, haben die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebshilfe das „Leitlinienprogramm Onkologie“ ins Leben gerufen.
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Psoriasis-Praxisnetz im Südwesten gegründet

73 Dermatologinnen und Dermatologen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zählen zu den Gründungsmitgliedern des Psoriasis-Praxisnetzes Südwest. Sie unterzeichneten bei der konstituierenden Sitzung des neuen Vereins die Vereinssatzung, die beim Amtsgericht Mannheim zur Eintragung eingereicht wird. Der Jahresbeitrag beträgt 30 Euro.
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29. Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit

Die diesjährigen Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit finden vom 12. bis 19. Juli in Garmisch-Partenkirchen statt. Damit ist das bayrische Tourismuszentrum nach 2004 zum zweiten Mal Gastgeber der Spiele. Erwartet werden über 2.500 Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen aus über 50 Nationen.
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Aus für Strukturverträge – AOK Bayern will Gesamtvertrag neu verhandeln

Eine unangenehme Überraschung bescherte die KV Bayern ihren Mitgliedern gleich nach dem Jahreswechsel. Sie informierte in einem Rundschreiben über eine Absichtserklärung der AOK Bayern, den Gesamtvertrag mit der KV inklusive aller Anlagen zum 31. März 2008 beenden zu wollen. Betroffen sind nach KVB-Angaben auch die so genannten Strukturverträge, die den niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten bisher feste Punktwerte außerhalb der pauschalierten Gesamtvergütung garantieren.
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